Gottesdienste Weihnachten 2018

4. Advent 2018

  • 10.00 Uhr    Gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl und Feier des Goldenen Ordinationsjubiläums von Pfr. Peithmann

Heiliger Abend 2018

  • 14.30 Uhr    Gottesdienst in Haus Anima
  • 15.00 Uhr    Familien-Gottesdienst mit Krippenspiel in Holtrup
  • 15.30 Uhr    Familien-Gottesdienst mit Krippenspiel in Möllbergen
  • 16.00 Uhr    Familien-Gottesdienst mit Krippenspiel in Holzhausen
  • 17.00 Uhr    Christvesper in Holtrup
  • 17.30 Uhr    Christvesper in Holzhausen
  • 17.30 Uhr    Christvesper in Möllbergen
  • 23.00 Uhr    Christmette in Holzhausen

1. Weihnachtstag (25. Dezember)

  • 07.00 Uhr    Uchte: Gottesdienst am Weihnachts-Morgen in Möllbergen mit ausführlicher Liturgie und Abendmahl in der besonders erleuchteten Kirche, anschließend Frühstück im Gemeindehaus
  • 10.00 Uhr    Gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl in Holtrup

2. Weihnachtstag (26. Dezember)

  • 10.00 Uhr    Gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl am 2. Weihnachtstag in Holzhausen

Und wer in ganz Deutschland auf der Suche ist, wird hier bestimmt fündig:
http://www.wegweiser-gottesdienst.de/index.html

Wegweiser Gottesdienst (Screenshot 17.12.2016)
Wegweiser Gottesdienst (Screenshot 17.12.2016)

Gottesdienst am 15. Juli 2018

Der 7. Sonntag nach Trinitatis  am 15. Juli 2018 ist dem Thema
„Abendmahl und Mahlgemeinschaft mit Jesus“
gewidmet:  Uns wird die erste Gemeinde vor Augen gestellt, die beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet blieb (Apostelgeschichte 2,42). Und Jesus erweist sich nach Johannes 6,30-35 als das Brot des Lebens. Diese Gemeinschaft wird in so vielen Geschichten des Neuen Testamentes sichtbar, die sich zu einem wunderbaren Mosaik zusammensetzten. Der Blick schweift bis zum Gründonnerstag, wenn Jesus Petrus die Füße wäscht und ihm erklärt, was  für die Gemeinschaft mit Jesus nötig ist: gewaschene Füße als Zeichen der Liebe Jesu.

Anteil an der Liebe Jesu haben – das steht für den Apostel Paulus im Mittelpunkt, daran erinnert er in seinem Brief an die Gemeinde in Philippi, am Anfang des 2. Kapitels. Dies ist der Predigttext für den morgigen Sonntag: Philipper 2,1-4. So sehr sich Paulus über die Gemeinde und ihre Entwicklung freut, so sehr muss er doch die alles zusammenhaltende Liebe einfordern.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst:

  • 10.00 Uhr Gottesdienst in der Möllberger Kirche,
  • anschließend ist Kirchenkaffee
  • In den Sommerferien ist kein Kindergottesdienst.

Gottesdienst am 1. Advent 2017

PaToWi_Icon_violettMorgen, dieses Mal erst im Dezember, feiern wir den 1. Sonntag im AdventJesus Christus kommt und er zieht ein – auch in unserer Gegenwart. Daran werden wir erinnert, wenn wir mit der Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem als Evangelium des Sonntags in die Adventszeit starten. Der 1. Advent und die folgenden Wochen dienen der Vorbereitung auf das große Fest, an dem wir die Menschwerdung Gottes an Weihnachten bedenken.

In der Predigt (Offenbarung 5,1-5) geht es um das Buch mit den sprichwörtlichen „sieben Siegeln“. Dieses ‚Buch des Lebens‘ soll geöffnet werden, um eine Perspektive für die Zukunft zu gewinnen. Aber zunächst ist niemand da, der dazu fähig und vor allem würdig wäre. Erst das Lamm, so sieht es der Seher Johannes, als das Opfertier kann dies tun. So fremd uns die Bilder aus der Offenbarung des Johannes auch auf den ersten Blick sein mögen, so eröffnen sie doch auch einen tiefen Blick in unsere Zeit und sie zeigen, wie aktuell die Vision des Johannes ist.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst:

  • in der Möllberger Kirche
  • um 10.00 Uhr
  • mit Heiligem Abendmahl
  • anschließend: Büchertisch und Eine-Welt-Tisch

Kirche_mit_KindernNach dem gemeinsamen Beginn
in der Kirche gib es im Gemeindehaus
Kindergottesdienst statt.

Gottesdienst am 26. November 2017 (Ewigkeitssonntag)

PaToWi_Icon2aDer Letzte Sonntag im Kirchenjahr, (morgen, am 26. November) gehört neben dem Buß- und Bettag und dem Karfreitag zu den nachdenklichsten Tagen im Kirchenjahr. Er ist auf der anderen Seite aber auch einer zu Sonntage, die in besonderer Weise einen Blick in die Zukunft eröffnen. Als Totensonntag ist er dem Gedenken der Entschlafenen gewidmet und ist damit das evangelische Pendent zum römisch-katholischen Gedenken an Allerheiligen und Allerseelen Anfang November. Bei uns wie in vielen anderen Gemeinden wird an diesem Sonntag namentlich der im zuende gehenden Kirchenjahr Verstorbenen gedacht. Es steht in diesem Gottesdienst dann aber nicht mehr so sehr das Abschiednehmen im Vordergrund, sondern das Gedenken und vor allem die Hoffnung auf das Leben bei Gott, das sich in der Offenbarung des Johannes mit dem Bild vom „himmlischen Jerusalem“ verbindet (Offenbarung 21,1-7). Damit kommt auch der Charakter des Sonntags als Ewigkeitssonntag in den Blick, der unseren Blick darauf richtet, dass unser Leben über dieses irdische Leben hinaus reicht und dass uns bei Gott eine Zukunft verheißen ist, die weit über das hinaus geht, was wir uns in diesem Leben vorstellen können.  Alle menschlichen Bilder und Begriffe dazu sind höchstens Annäherungen, mit denen wir versuchen, davon zu sprechen.

Wann das dann sein wird, steht nicht – wie manche geradezu sprichwörtlich meinen sagen zu können – in den Sternen. Im Neuen Testament wird der „Jüngste Tag“ als das „Datum“ genannt, an dem Jesus Christus wiederkommen wird. Die Urchristenheit rechnete noch mit dem Kommen dieses Momentes zu Lebzeiten der ersten Christen. Aber das geschah nicht. In einem Gesangbuchlied heißt es: „der Jüngste Tag ist nun nicht fern“. Aber auch trotz aller modernen Weltuntergangsphantasien ist dieser Tag noch nicht eingetroffen und es bleibt abzuwarten, wann es wohl so weit sein wird.

Wenn wir fragen, wie das mit den Menschen ist, die gestorben sind: wann für diese Menschen „die Ewigkeit“ anfängt, wird uns klar: Ein Mensch, der unsere Zeit und den Raum des Lebens im Hier und jetzt verlässt, tritt unmittelbar in die Ewigkeit Gottes ein, in der es ja keine Zeit in unserem Sinn mehr gibt. Es gibt deshalb auch keine „Wartezeit“, bis es für die Menschen, die später leben, auch so weit ist. Mit unserem Tod sind wir aufgenommen in Gottes Ewigkeit und es gelten die Verheißungen, die uns Gott selbst und durch Jesus Christus gegeben hat.

Daran dürfen wir uns – auch für unsere Verstorbenen – neu erinnern lassen. Also:

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten:

  • am Letzten Sonntag im Kirchenjahr
  • jeweils mit Abendmahl
  • in der Möllberger Kirche um 10.00 Uhr (Pfarrer Torsten Willimczik)
  • in der Holtruper Kirche um 10.00 Uhr (Pfarrerin Christine Höke)
  • in der Vennebecker Kapelle um 15.00 Uhr (Pfarrer Torsten Willimczik)

Kirche_mit_KindernAm Sonntag gibt es am Vormittag Kindergottesdienst in Holtrup im Gemeindehaus (nach gemeinsamem Anfang in der Kirche).