Gottesdienst am Buß- und Bettag – 22. Nov. 2017

PaToWi_Icon_violettMorgen (am 22. November) ist Buß- und Bettag. Was hilft Wie stehe ich da – nicht vor den anderen; sondern vor uns selbst und vor allem vor Gott? Immer wieder erkennen wir, dass nicht alles in unserem Leben in Ordnung ist. und immer wieder stehen wir damit vor der Frage, wie wir damit umgehen. Ignorieren und Totschweigen wäre eine Möglichkeit. Aber wie das immer so ist mit den Dingen, die wir verdrängen, die wir unter den Teppich kehren oder verscharren, ohne sie wirklich zu bearbeiten: Es sind gerade diese Dinge, die  uns unser Leben dann wirklich schwierig oder gar zu Hölle machen. Es ist ganz gleich, ob es verrottende Atommüllbehälter in undichten Schachtanlagen sind oder Schuld, die wir in unserer Seele vergraben haben. Damit es nicht zu Katastrophen kommt, müssen diese Dinge behandelt werden. Und genau dazu ist der Buß- und Bettag da: Um sich den Problembereichen unseres Lebens zu stellen – als Einzelne, als Kirche und als Gesellschaft.

Diese Aufgabe, vor der alle Menschen mindestens Respekt, manche aber auch große Angst haben, steht aber auch unter einer großen Verheißung. In der Brieflesung zum Buß- und Bettag gibt der Apostel Paulus den entscheidenden Hinweis (Römer 2,4b):

„Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Buße leitet?“

Weil Gott uns mit Güte begegnet, stehen wir vor ihm und dürfen gewiss sein: Er sieht uns mit seinem liebenden Blick an. Und so können auch wir selbst uns und unser Leben ansehen – ohne den Zwang, gut dastehen zu müssen; vielmehr ehrlich und realistisch; aber auch nicht schlechter als wir sind. Und dann können wir uns Gottes Güte anvertrauen. Gott wird uns auf- und ausrichten, sodass auch wir uns neu auf Gott ausrichten können. Das dürfen wir in diesem Gottesdienst hören und es wird uns ganz besonders zugesprochen. Das Abendmahl, das wir auch in diesem Gottesdienst feiern, ist das erfahrbare Zeichen dafür. Und so ist der Buß- und Bettag eben kein Tag der Depression, an dem man trauriger aus dem Gottesdienst herauskommt, als man hinein gegangen ist. Der Buß- und Bettag ist vielmehr ein Tag der Befreiung von alter Last, ein Tag des Neuanfangs mit Gott und deshalb auch mit uns selbst und mit dem, was uns umgibt. Deshalb:

Herzliche Einladung!
Der Gottesdienst mit Abendmahl
für alle drei Gemeindebezirke
ist um 19.00 Uhr (!) in der Holtruper Kirche.

Buß- und Bettag am 16. November 2016

PaToWi_Icon_violettAm Mittwoch (16. November) ist Buß- und Bettag. Was hilft uns Menschen zur Einsicht in unser Leben? Was hilft uns, die dunklen Seiten unseres Lebens anzusehen und dann auch zu bearbeiten, damit wir uns unser Leben nicht selbst zur Hölle machen? In der Brieflesung zum Buß- und Bettag gibt der Apostel den entscheidenden Hinweis (Römer 2,4b):

„Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Buße leitet?“

Weil Gott uns mit Güte begegnet, stehen wir vor ihm und dürfen gewiss sein: Er sieht uns mit seinem liebenden Blick an. Und so können auch wir selbst uns und unser Leben ansehen – ohne den Zwang, gut dastehen zu müssen; vielmehr ehrlich und realistisch; aber auch nicht schlechter als wir sind. Und dann können wir uns Gottes Gote anvertrauen. Gott wird uns auf- und ausrichten, sodass auch wir uns neu auf Gott ausrichten können. Das dürfen wir in diesem Gottesdienst hören und es wird uns ganz besonders zugesprochen. Das Abendmahl, das wir auch in diesem Gottesdienst feiern, ist das erfahrbare Zeichen dafür. Und so ist der Buß- und Bettag eben kein Tag der Depression, an dem man trauriger aus dem Gottesdienst herauskommt, als man hinein gegangen ist. Der Buß- und Bettag ist vielmehr ein Tag der Befreiung von alter Last, ein Tag des Neuanfangs mit Gott und deshalb auch mit uns selbst und mit dem, was uns umgibt. Deshalb:

Herzliche Einladung!
Der Gottesdienst mit Abendmahl
für alle drei Gemeindebezirke
ist um 19.00 Uhr (!) in der Möllberger Kirche.