Gottesdienst am 26. Juni

Am 26. Juni feiern wir den 5. Sonntag nach Trinitatis. Immer wieder erreicht uns der Ruf Jesu, der uns zum Glauben an Gott führen will. Besonders deutlich wird das an der Berufungsgeschichte von Petrus und Andreas und ihren beiden Freunden Johannes und Jakobus (Lukas 5,1-11): Gegen alles Fachwissen der Fischer fangen die vier Fischer am hellen Tag ihre Fische und erkennen so, dass Jesus ihnen viel mehr zu sagen hat als nur: „Fahrt noch einmal hinaus!“

Der Ruf Jesu, an Gott zu glauben und auf ihn zu vertrauen, stellt seitdem immer wieder neu Menschen vor eine Herausforderung: Auf eine Botschaft zu vertrauen, die auf den ersten Blick alles andere als nachvollziehbar ist. Der Apostel Paulus muss das der Gemeinde in Korinth und damit auch uns klar machen: Der Ruf Jesu und damit die frohe Botschaft von dem rettenden Gott sind Außenstehenden eine Torheit. Die, denen der Glaube geschenkt wird, erfahren diese Botschaft als wunderbare Kraftquelle – bis heute. Das steht im Mittelpunkt des Predigttextes aus 1. Korinther 1,18-25.

Wie in jedem Jahr im Sommer sind wir auch dieses Jahr einmal auf der Schulwiese in Costedt. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Kirchenkaffee und einen kleinen Imbiss, zu dem die Kirchengemeinde und der Heimatverein Costedt einladen. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr. Dann können viele bei bestimmt schönem Wetter auch mit dem Rad kommen. Sollte das Wetter nicht mitspielen, finden wir in der Friedhofskapelle Schutz.

Also:

Herzliche Einladung zum Gottesdienst:

  • auf der Schulwiese in Costedt
  • mit anschließendem Imbiss
  • um 10.30 Uhr

Kirche_mit_KindernEs gibt an diesem Sonntag
leider keinen Kindergottesdienst.

Gottesdienst am 21. Juni

Am Sonntag (21. Juni) – es ist der dritte Sonntag nach Trintiatis – geht es um das „Wort der Versöhnung“.

Dieser Sonntag entfaltet wie die anderen „Sonntage nach Trinitatis“ eines der vielen Themen, wie Christen leben sollen, nachdem sie durch die Geschichten vom Leben Jesu Christus (Advent, Weihnachten, Passion und Ostern) zum Glauben gekommen sind. Versöhnung ist dabei ein ganz wichtiges Stichwort, denn es kommt immer wieder zu Situationen, in denen unser weiteres Leben davon abhängt, ob und wie Versöhnung stattfindet.

Das Evangelium des Sonntags ist die Geschichte vom „Verlorenen Sohn“ (Lukas 15,1-3.11-32). Dabei bin ich mir nie so ganz sicher, wer eigentlich dieser verlorene Sohn in dieser Geschichte ist: der jüngere, weil er sein erbteil durchbringt? Oder der ältere, weil er sich so schwer mit dem Versöhnen tut (von ihm wird ja nicht berichtet, ob er noch zum Fest hineingeht). Wenn man sich afu den jüngeren Sohn konzentriert, müsste die Geschichte von ihrem Ende her betrachtet eher „Vom wiedergefundenen Sohn“ heißen. Wie ich mich entscheide, ist am Sonntag beim gemeinsamen Gottesdienst auf der Costedter Schulwiese zu hören.

Also:

Herzliche Einladung zum Gottesdienst:

  • am 21. Juni
  • auf der Schulwiese in Costedt
  • bei schlechtem Wetter in der Costedter Kapelle
  • um 10.30 Uhr (!)

Kirche_mit_KindernAm Sonntag gibt es ausnahmsweise keinen Kindergottesdienst.