Gottesdienst zur Sportwerbewoche 2007

Zum ersten Mal an einem Freitag und um 16.30 Uhr und im Zelt fand in diesem Jahr der Gottesdienst anlässlich der Sportwerbewoche statt. Mit dabei waren die konfis und die Band "Seven Days Made". Vielen Dank an alle, die geholfen haben!


Weitere Bilder unter: Photos/GD-Sportwerbewoche

Dies war der Gottesdienst:

Sololied der Band

Begrüßung
P bildet mit den Konfis einen Kreis wie bei einer Mannschaft vor einem Spiel. P fängt an:
Halle-… und die anderen stimmen ein: … -luja! (3x)
Dann wird der Kreis geöffnet. Alle sehen zur Gemeinde.
P: Der Mannschaftskreis – bei vielen Handball- und Fußballmannschaften ein absolutes Muss vor dem Spiel, nach der Pause und nach dem Schlusspfiff. Was das mit Gott zu tun hat, darum soll es heute gehen. Und damit: Willkommen zum Gottesdienst bei der Sportwerbewoche unter der Überschrift: „Wie eine Mannschaft“!
Diesmal ist alles anders: anderer Tag, anderer Ort und andere Musik: Herzlichen Dank an „Seven Days Made“ – trotz Prüfungs- und Terminstress.
Herzliche Dank auch an die Konfis, die diesen Gottesdienst mit vorbereitet haben, der wir miteinander feiern wollen.

Votum
P: Wir stellen uns unter das Zeichen unseres Glaubens und sprechen:
G: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen.

Lied „Groß ist unser Gott“

Psalm 105
ALLE: Gottes Freundlichkeit umfängt die Erde.
D: Dankt und ruft laut, macht in der Welt bekannt, was Gott tut.
L: Singt und spielt, ruft die wundervollen Dinge unter euch wach, die Gott tut.
ALLE: Gottes Freundlichkeit umfängt die Erde.
D: Seid stolz und seid froh, freut euch mit ganzem Herzen darüber, Gottes geliebte Kinder zu sein.
L: Fragt und sucht Tag für Tag Gottes freundliches Gesicht:
ALLE: Gottes Freundlichkeit umfängt die Erde.
D: Bedenkt und bewahrt all das Gute, das Gott euch vor Augen gestellt hat.
L: An jedem Tag denkt Gott daran, was den Menschen versprochen wurde, Generation für Generation.
ALLE: Gottes Freundlichkeit umfängt die Erde.

Lied „Du bist heilig, du bringst Heil“

Kyrie
S: Gehöre ich wirklich dazu? So fragen sich viele Menschen: In der Schule und an der Arbeitsstelle, in der Gesellschaft und auch in der Familie. Manchmal fühle ich mich ausgeschlossen und allein. Gott, steh du mir bei!
D: Bin ich wirklich wichtig? So fragen sich manche auch im Sportverein, in einer Mannschaft. Manchmal sieht es ja so aus, als ob die anderen ganz gut ohne mich auskommen. Das tut dann weh, denn nichts ist schlimmer als unwichtig zu sein. Gott, steh du mir bei.
L: Und wie ist das bei dir, Gott? Du hast ja auch eine Mannschaft – aber: Bin ich für dich wichtig, gehöre ich bei dir mit dazu? Gott, steh du mir bei.
Gnadenzusage
P: Gottes Liebe ist auf ewig unverbraucht und unerschöpft. Durch unsere Taufe stellt Gott uns in seine Mannschaft, ja er gibt uns einen Stammplatz mit Einsatzgarantie. Denn der Apostel Paulus schreibt: Durch Jesus Christus haben wir alle in dem einem Geist den Zugang zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist. Epheser 2,18-20
Welch ein Grund, Gott zu danken und zu singen!
Lied „Mercy is falling“
Eingangsgebet
P: Du großer und doch uns Menschen so freundlicher Gott, kein Mensch soll alleine sein in seinem Leben, denn durch die Taufe hat jede und jeder in deiner Mannschaft einen Platz. Wir bitten dich:
Gib uns Freude, Kraft und Mut, diesen Platz einzunehmen und auszufüllen. Gib uns Liebe und Geduld zu unseren Mitspielern, damit wir alle zusammen deine Mannschaft sind: die auf dich vertraut und die für dich spielt.
G: Amen.
Szene „Nur Ersatzspieler“ zu 1. Korinther 12,15-20.26-27
Konfi 1 (L) sitz traurig auf den Stufen der Bühne Konfi 2 (L) kommt dazu.
Konfi 2: Hey, ______________, was sitzt du denn so traurig hier herum?
Konfi 1: Ach, ______________, es ist alles Mist, wir haben schon wieder verloren; und ich, ich schaffe das nicht.
Konfi 2: Was schaffst du nicht?
Konfi 1: Ach in unserer Mannschaft. Seit Jahren hoffe ich auf einen Stammplatz, aber ich bleibe immer nur ein Ersatzspieler. Auch heute habe ich keine 2 Minuten gespielt. Das ist so frustrierend.
Konfi 2: Ich verstehe. Du meinst: Du weißt gar nicht so genau, ob du wirklich dazu gehörst, oder?
Konfi 1: Ja, denn da sind ja auch immer noch die anderen, die schon immer mit dabei sind. Die sind natürlich gut, aber sie benehmen sich immer so, als ob sie gar nicht dazu gehören, als ob sie etwas besseres wären.
Konfi 2: Aber eine Mannschaft ist doch eine Mannschaft. Da zählt doch jeder gleich viel, da müssen doch alle zusammenhalten!
Konfi 1: Das habe ich ja bisher auch immer gedacht.
Konfi 2: Pass mal auf: Wenn der Trainer sagt: Ich gehöre nicht zu Mannschaft, weil ich kein Spieler bin! Hört er dann auf, zur Mannschaft zu gehören? Oder wenn der Torwart sagt: Ich gehöre nicht zur Mannschaft, weil ich kein Stürmer bin! Hört er dann auf, zur Mannschaft zu gehören? Wenn der Stürmer sagt: Ich gehöre nicht zur Mannschaft, weil ich keine Tore verhindere! Ist er damit kein Teil der Mannschaft mehr? Oder wenn der Auswechselspieler sagt: Ich gehöre nicht zur Mannschaft, weil ich gerade nicht mitspiele! Hört er damit auf ein Teil der Mannschaft zu sein?
Woher wüsste eine Mannschaft, was zu tun wäre, wenn sie keinen Trainer hätte? Wie sollte sie gewinnen, wenn sie keinen Torwart hätte? Wie sollte eine Mannschaft Tore erzielen, wenn sie keine Stürmer hätte? Wie sollte eine Mannschaft durchhalten, wenn sie keine Auswechselspieler hätte?
Jeder in der Mannschaft hat seine Aufgabe und jeder ist wichtig. Jeder hat seinen festen Platz in der Mannschaft, denn sonst wäre die Mannschaft keine Mannschaft!
Konfi 1: Was hast du da gerade alles gesagt?
Konfi 2: Ach, gar nicht so viel. Das haben wir kürzlich beim Packer gemacht. Eigentlich ging es um das Thema Kirche, aber der Pastor meinte, dass Kirche und Sport da gar nicht so weit auseinander liegen. Und er hat uns dazu einen Text aus der Bibel umschreiben lassen. Hätte nie gedacht, dass ich das mal brauchen könnte.
Konfi 1: Und was hat das mit mir zu tun?
Konfi 2: Ganz einfach, wenn das bei eurer Mannschaft nicht so ist, dann solltet ihr euch mal dringend zusammensetzten und überlegen, warum das so ist: Warum einige wie du sagen, sie wären zu nichts nütze, und andere anscheinend meinen, sie wären etwas besseres, bloß weil sie in der Startmannschaft spielen. Da ist euer Trainer gefordert.
Konfi 1: Na gut, ich versuch‘s. Geht von der Bühne.
Schild wird hochgehalten: „2 Wochen später“. Zu Konfi 2 kommen Konfi 3 (S) und Konfi 4 (L). Dann kommt Konfi 1 wieder
Konfi 1: Hallo __________________, Hi ________________
Konfi 3 und Konfi 4: Hallo, _______________.
Konfi 1: Hey, _______________, weißt du noch, unser Gespräch neulich über die Sache mit der Mannschaft?
Konfi 2: Klar. Warum?
Konfi 1: Wir haben uns tatsächlich zusammengesetzt und über alles gesprochen. Und allen ist klar geworden: Wir können nur gewinnen, wenn wir alle eine Mannschaft sind. Plötzlich haben wir auch verstanden, warum wir in der letzten Zeit so schlecht gespielt haben. Und heute haben wir gewonnen und ich habe sogar ein Tor gemacht.
Konfi 2: Das ist ja super. Viel Erfolg bei den nächsten Spielen.
Konfi 1: Moment, warte mal. Eins habe ich noch nicht verstanden: Was das alles mit der Kirche zu tun hat – das musst du mir noch erklären.
Konfi 2: Das ist eigentlich ganz einfach. Bei der Kirche ist das so: Gott hat viele Spieler in seine Mannschaft gebracht und allen hat er ihre Position zugewiesen. Aber nun gibt es viele Spieler und alle gehören zu einer Mannschaft.
Konfi 4: Gott hat auch eine Mannschaft?
Konfi 3: Klar, wusstest du das nicht? Nur heißt es da nicht Mannschaft sondern Gemeinde und sie ist etwas größer als eine Fußball- oder eine Handballmannschaft. Denn es gehören alle dazu, die getauft sind – in der ganzen Welt.
Konfi 1: Und da hat auch jeder seinen besonderen Platz?
Konfi 2: Jeder und jede. Gott weiß ganz genau, wo er uns haben will, wo wir für ihn wichtig sind. Manchmal bekommen Menschen das ganz schnell heraus. Bei manchen ist es aber auch so wie bei dir: Die wissen gar nicht so genau, ob sie dazu gehören, fühlen sich nur wie Ersatzspieler. Oder sie meinen sogar, dass sie eigentlich gar nicht mehr dazugehören.
Konfi 3: Und dann treten sie aus der Kirche aus.
Konfi 2: Leider, obwohl Gott doch mit ihnen etwas vor hat, obwohl sie alle ganz wichtig sind für ihn.
Konfi 1: Bei uns in der Mannschaft gibt es aber nicht nur Spiele. Wir machen auch Training. Das haben die in der Kirche aber nicht, oder?
Konfi 3: Natürlich gibt es in der Kirche auch so etwas wie Training. Um in Gottes Mannschaft zu spielen, muss man doch wissen, was der Trainer sagt.
Konfi 4: Ach geh mir doch mit dem Pastor.
Konfi 3: Du verstehst mich falsch, der Pastor ist nicht der Trainer, höchstens der Assistenztrainer. Der Trainer, das ist doch Jesus; der sagt, wo es lang gehen soll, was die Taktik ist.
Konfi 1: Und was ist dann das Training?
Konfi 2: Da gibt es in der Kirche wie im Sport zwei Varianten. Das persönliche, individuelle Training ist das Beten und das Lesen in der Bibel zuhause. Und das Mannschaftstraining ist der Gottesdienst. Da bekommt man was davon mit, wie es im Spiel, im Spiel des Lebens zugehen soll.
Konfi 4: Dann noch ‘ne Frage: Wer ist denn der Gegener?
Konfi 2: Der Gegner ist keine andere Mannschaft; also keine andere Religionsgemeinschaft wie Muslime, Hinduisten oder Buddhisten. Der Gegner ist alles, was dich vom Weg und vom Leben mit Gott abbringen will. Wenn du anfängst auf Kosten anderer zu leben und meinst, du wärst etwas besseres als die anderen.
Konfi 3: Oder wenn du dein ganzes Leben einem anderen Menschen oder anderen Sachen unterordnest, wenn du die Schöpfung oder die anderen Menschen mit Füßen trittst. Jesus hat gesagt: Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, ganzer Seel und aller deiner Kraft und deinen Nächsten wie dich selbst.
Konfi 1: Meinst du nicht, dass man das mit dem Training auch alleine kann? Wozu braucht man da die Kirche? Konditionstraining, Joggen und so kann man doch auch alleine machen, auch ohne Verein.
Konfi 3: Kannst du allein Fußball oder Handball spielen? Natürlich nicht. Technik üben vielleicht noch, aber wirklich spielen – das geht nicht. Und – hast du dich schon mal gefragt, warum die beim Nordic Walking immer in Gruppen unterwegs sind? Alleine geht‘s zwar auch, aber richtig Spaß machts nur in der Gruppe; und durchhalten kann man auch besser, wenn man weiß: die anderen warten auf mich, dass ich mitgehe.
Konfi 4: Stimmt, alleine was machen, da hat man zu was ganz anderem mehr Lust, obwohl man es sich so fest vorgenommen hat.
Konfi 3: Da hast du den Gegner erkannt. Die eigene Lust oder Unlust gehört auch dazu. Wer sich nur von dem leiten lässt, wozu er oder sie gerade Lust hat oder eben keine Lust, wird in seinem Leben nicht weit kommen. Die Gemeinschaft hilft, dabei zu bleiben, auch wenn man mal selber keine so große Lust hat.
Konfi 2: Also: nicht ohne Mannschaft und Verein, nicht ohne Kirche und Gemeinde. Und hättest du gedacht, dass es am Ende der Saison auch so etwas wie einen Aufstieg gibt?
Konfi 4: Nee, lass mich raten: Ab irgendwann muss man keine Kirchensteur mehr bezahlen.
Konfi 2: Nein, das nicht, aber für das Ende der Saison, das Ende des Lebens hat Gott verheißen, dass es keinen Abstieg in das Nichts gibt, sondern den Aufstieg in die höhere Liga: Gott verheißt das Ewige Leben.

Lied „Blessed be your name“

Lesung „Viele Glieder – ein Leib“
L: Den Bibeltext, um den es ging, wollen wir euch nicht vorenthalten. Er steht im 1. Korintherbrief, im 12. Kapitel:
So wie unser Leib aus vielen Gliedern besteht und diese Glieder einen Leib bilden, so besteht auch die Gemeinde Christi aus vielen Gliedern und ist doch ein einziger Leib. Wir haben alle denselben Geist empfangen und gehören durch die Taufe zu dem einen Leib Christi, ganz gleich, ob wir nun Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie sind; alle sind wir mit demselben Geist erfüllt.
Nun besteht ein Körper aus vielen einzelnen Gliedern, nicht nur aus einem einzigen. Selbst wenn der Fuß behaupten würde: „Ich gehöre nicht zum Leib, weil ich keine Hand bin!“, er bliebe trotzdem ein Teil des Körpers. Und wenn das Ohr erklären würde: „Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib!“, es gehörte dennoch dazu.
Angenommen, der ganze Körper bestünde nur aus Augen, wie könnten wir dann hören? Oder der ganze Leib bestünde nur aus Ohren, wie könnten wir dann riechen? Deshalb hat Gott jedem einzelnen Glied des Körpers seine besondere Aufgabe gegeben, so wie er es wollte.
Was für ein sonderbarer Leib wäre das, der nur einen Körperteil hätte! Aber so ist es ja auch nicht, sondern viele einzelne Glieder bilden gemeinsam den einen Leib.
Leidet ein Teil des Körpers, so leiden alle anderen mit, und wird ein Teil geehrt, freuen sich auch alle anderen. Ihr alle seid der eine Leib Christi, und jeder Einzelne von euch gehört als ein Teil dazu.
Lied „Ja, es ist wahr – Jesus first“

Glaubensbekenntnis
P: Kirche und Gemeinde ist da, wo Menschen gemeinsam ihren Glauben an den dreieinigen Gott feiern.
Lasst uns gemeinsam unseren christlichen Glauben bekennen, der uns eint über Grenzen und Zeiten hinweg:
P+G: Ich glaube an Gott, den Vater, …

Abkündigungen

P: … Meistens steht das gesprochene Vater Unser am Ende des Fürbittengebetes. Heute wollen wir es gesungen an den Anfang stellen.
Lied „Bist zu uns wie ein Vater“

Fürbitten
P: Gott des Lebens, deine Güte gilt allen Menschen, die mit uns auf dieser Erde leben. Darum beten wir für uns und andere:
L: Lebendiger Gott, im Sport erleben wir, dass es Gewinner und Verlierer gibt. Manche sind stark und manche schwach. Das ist auch im Leben so. Es gibt Menschen die auf der Gewinnerseite stehen, andere stehen im Abseits. Aber du siehst uns Menschen mit anderen Augen an: Du willst uns alle in deiner Mannschaft haben und gibst allen Menschen besondere Gaben.
M: Wir bitten dich: Lass uns nicht vergessen, dass es auf dieser Welt auch Verlierer gibt. Gib uns offene Augen für die Enttäuschten und Hoffnungslosen, für die Armen und die Schwachen, für die Einsamen und Ausgegrenzten. Gibt uns helfende Hände und tröstende Worte, dass wir sie in die Gemeinschaft zurückbringen. Wir rufen zu dir:
G: Herr, erbarme dich.
D: Wir Menschen können nicht immer in Frieden miteinander leben. Wir schaffen es nicht, im andern dich zu sehen. Dann gibt es Gewalt und Streit, Verletzungen und Kriege auf dieser Welt.
L: Wir bitten dich: Schenke uns und allen Verantwortlichen in Gesellschaft und Politik immer wieder Kraft und Mut, friedliche Wege zu suchen, die zueinander führen. Wir rufen zu dir:
G: Herr, erbarme dich.
M: Wir beten zu dir an diesem Morgen für alle, die bei der Sportwerbewoche in diesem Jahr mitarbeiten, für alle auch, die sich mit ihrem Engangement bei der Kirchengemeinde einbringen. Gib allen Mitarbeitenden Mut und Kraft, damit sie offen und einladend für andere sein können. Segne ihr Reden und Handeln mit deinem lebendig machenden Geist.
L: Wir beten für die Menschen, die uns nahe stehen und die uns anvertraut sind, wir beten für die, mit denen wir uns schwer tun und für die, die wir lieb haben. Besonders nennen wir dir Kyra Jandt und Bärbel Lücke, Patrick Hupe und Ralf Bode, die heute Geburtstag haben und ein neues Lebensjahr beginnen dürfen. Sei du mit ihnen und schenke ihnen Leben aus deiner Fülle. Wir rufen zu dir:
G: Herr, erbarme dich.
P: Lass uns trotz aller Unterscheide eine gute Mannschaft sein, in der wir einander achten und helfen. Ewiger Gott, wir vertrauen darauf, dass du uns hörst. Lass uns alles annehmen aus deiner Hand, und auf deine Zukunft vertrauen.
G: Amen.

Lied „Herr, wir bitten, komm und segne uns“

Sportliche Seligpreisungen
J: Selig, wer seinen Sieg dankbar feiert, ihn annimmt wie ein Geschenk.
Selig, wer ohne Neid den zweiten Platz einnimmt.
Selig, wer verlieren kann, ohne den Kopf zu verlieren.
Selig, wer in Sport und Spiel Freiheit spürt.
Selig, wer sich ganz einsetzen kann, ohne sich im Ehrgeiz zu verzehren.
Selig, wer ein gutes Team erlebt, beim Spiel und im Leben.
Selig, wer im anderen immer den Menschen sieht, nicht nur den Gegner.
Selig, wer sich erholen kann bei Sport und Spiel.
Selig, wer beim Training des Körpers die Seele nicht vergisst.
Selig, wer mit Körper und Seele Gott, den Schöpfer, lobt.
Amen.

Segen

Lied „Bis an das Ende der Welt“

Sololied der Band

Die "sportlichen" Seligpreisungen habe ich unter: http://www.kirche-und-sport.de/baden/kirchesport/download/handbuch/handbuch-11.htm gefunden; Das Fürbittengebet ist von Matthias Biber, Dekanatsjugendpfarrer der Evangelischen Jugend München (aus: „Raus aus dem Abseits“, http://www.kickoff2006.org/rada/Gottesdienst.pdf); die Psalmübertragung stammt von Klaus Bastian, in: GD in gerechter Sprache. Bd. "Psalmen"); der Text 1. Korinther 12 aus: Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers in der revidierten Fassung von 1984, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung, © 1999, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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