Die Advents-Frage !?!

Ab wann ist Adventszeit?
Immer wieder bewegt diese Frage die Gemüter. Ich bin gespannt, was bei der Umfrage nebenan herauskommt. Mehrfachnennungen sind möglich.
Ich hoffe, ich habe dazu die richtigen Alternativen ausgewählt. Wenn nicht, bitte unten einen Kommentar.

Autor: PaToWi

Ich darf mein Leben frei gestalten unter dem liebenden Blick Gottes. Ist das nicht Grund genug auf IHN zu hören und mir von IHM den Weg weisen zu lassen?

Ein Gedanke zu „Die Advents-Frage !?!“

  1. ADVENT! Was heisst das eigentlich? Wer kann das heute noch sagen (die regelmäßigen Kirchgänger einmal ausgenommen)?Advent: das heisst warten und hoffen – heute und früherWarten gehört zum Leben. Schon ein kleines Kind lernt zu warten. Die Eltern können nicht immer und sofort zur Stelle sein, wenn sie gebraucht werden. In der Schule müssen Geduld und Warten weiter geübt werden, denn nicht jedes Kind lernt gleich schnell. Auch wir Erwachsene leben mit diesem Phänomen. Das macht uns manchmal ungeduldig, unleidlich, ja sauer. Wir haben scheinbar verlernt zu warten. Alles muss schnell und ohne Verzögerung gehen. Betrachtet man kleine Kinder, kann man neu lernen, dass im Warten auch ein Stück Erwartung und Vorfreude stecken, die unser Erleben intensiver machen.Advent ist die Zeit des Wartens. Wenn wir auf einen Gast warten, erwarten wir seine Ankunft – genau das meint Advent. Advent ist die Wartezeit auf die Ankunft Jesu. Wir denken in der Zeit des Advents daran, dass das Volk Israel viele tausend Jahre lang auf den Erlöser wartete, der es aus seiner Unterdrückung und seinem Elend herausholen sollte. Gott hatte ihnen den Retter versprochen. Aber manche Israeliten glaubten gar nicht mehr, dass Gott sein Versprechen einlösen würde. Sie erlebten Not und Streit, Zerstörung und Krieg. Aber es gab auch immer wieder Menschen, die ganz fest daran glaubten, dass der Retter kommen würde. Sie beteten und riefen unermüdlich:"Gott, schicke uns bald den Retter, den Erlöser!" So warteten sie – sehr lange. Und endlich wurde der Erlöser, sie nannten ihn Messias, geboren! Das war vor ungefähr 2000 Jahren. Jesus ist also tatsächlich auf die Welt gekommen. Das Warten hatte mit seiner Geburt ein Ende. Jedes Jahr im Advent erinnern wir uns an diese lange, lange Wartezeit des Volkes Israel und freuen uns dann umso mehr über das Geburtstagsfest Jesu. (Quelle: Mit Kindern das Kirchenjahr erleben – Gertrud Weidinger)Wir sollten versuchen, in dieser Zeit die alltäglichen Wartezeiten bewusst wahr zu nehmen und diese zum tiefen Luftholen zu nutzen!In diesem Sinne, eine besinnliche AdventszeitSilke

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