Predigten zum Jahreswechsel


Mit einem Bild von der weihnachtlich geschmückten Kirche in Holtrup gibt es hier die Predigten vom Jahreswechsel:
Predigt am Altjahresabend in Möllbergen (31.12.2007):
Liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Am Ende eines Jahres – ganz ähnlich wie bei jedem anderen Ende und auch dem Ende eines Lebens – steht uns die Begrenztheit unseres Lebens in besonders großer Deutlichkeit vor Augen. Schon wieder ist ein Jahr vergangen, höre ich mich und viele sagen, die meinen: Es war doch gerade gestern, dass wir hier am Altjahresabend miteinander gesessen haben, um uns vom Jahr 2006 zu verabschieden und jetzt geht das Jahr 2007. …
Weiterlesen kann man hier: http://files.myopera.com/PaToWi/Texte/TW_2007-2008_Altjahrsabend.pdf

Predigt im Gottesdienst der drei Gemeindebezirke am Neujahrstag in Holtrup (1.1.2008):
Liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Im Jahr 2002 stand die große Gesamttagung des Kindergottesdienstverbandes in Deutschland, die in Duisburg stattgefunden hat, unter dem Motto „Voll das Leben“ – das Motto des Kirchentages im vergangenen Jahr in Köln hieß „lebendig und kräftig und schärfer“ – und im neuen Jahr wird am 14. September das Kirchenkreisfest in unserem Kirchenkreis unter der Überschrift „Leben und leben lassen“ stehen.
Im Jahr 2006 hat es eine kirchliche Jugendveranstaltung mit einer unfreiwillig doppeldeutigen Einladung in den „Hohlspiegel“ einer Wochenzeitung geschafft: „Nimm Dir das Leben!“ stand als Motto der Veranstaltung auf dem Plakat. Es kann eben sehr Unterschiedliches gemeint sein, wenn man sich das Leben „nimmt“.
Weiterlesen kann man hier: http://files.myopera.com/PaToWi/Texte/TW_2007-2008_Neujahr.pdf
Die Episode von Käthe und Martin Luther habe ich in einer Predigt von Superintendent i.R. Wolfgang Schillhahn gefunden. Einbige weitrere Gedanken stammen aus dem Buch "Bibelandenken 2008" der aej (Arbeitsgemeinschaft der Evangelische Jugend), die im Internet unter http://www.evangelische-jugend.de oder unter http://www.youngspiriX.de zu finden ist.

Autor: PaToWi

Ich darf mein Leben frei gestalten unter dem liebenden Blick Gottes. Ist das nicht Grund genug auf IHN zu hören und mir von IHM den Weg weisen zu lassen?

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