Abschied und Neubeginn am 2. Advent

Am vergangenen Sonntag, dem 2. Advent, hatten die Gemeindebezirke Holtrup-Vennebeck und Möllbergen zu einem besonderen Gottesdienst eingeladen: Nach langjähriger Tätigkeit wurde Renate Schmidt als Holtruper Küsterin mit herzlichem Dank verabschiedet. Am 1. November 1997 hatte ihr Dienst im Holtruper Gemeindebezirk begonnen, den sie mit großem Engagement und ganz viel Herz in all den Jahren versehen hat. Auch zusammen mit ihrem Mann hat Renate Schmidt nicht nur für einen reibungslosen Ablauf im Gemeindegeschehen gesorgt, sondern darüber hinaus die Räume der Gemeinde mit Herz und Seele erfüllt. „Die Arbeit war mir wie Familienleben.“ So beschreibt sie es selbst. In Zukunft wird Renate Schmidt mit ihrer Familie in Berlin wohnen.

Gudrun Schürmann wurde in diesem Gottesdienst als ihre Nachfolgerin in das Amt eingeführt. Der offizielle Dienstbeginn war wieder ein 1. November gewesen. Erste Erfahrungen mit dem so vielfältigen Beruf konnte sie bereit machen: die adventlich geschmückte Kirche und der ebenfalls adventlich gestaltete große Saal im Holtruper Gemeindehaus haben gezeigt, dass die Gemeinde eine gute Nachfolgerin gefunden hat. Besonders freut sich die Gemeinde, dass Gudrun Schürmann zusammen mit ihrer Familie die Küsterwohnung im Gemeindehaus beziehen wird.

In ihren Dienst als Gemeindereferentin wurde Ingrid Wilmsmeier eingeführt. Schon seit dem 1. September ist sie, die vielen als Jungendreferentin im Kirchenkreis Vlotho bekannt ist, mit einer halben Stelle in der Kirchengemeinde Holzhausen und Holtrup an der Porta tätig: mit Schwerpunkten in Möllbergen und vor allem in Holtrup, wobei die Begleitung der Frauengruppen und der Konfirmandenunterricht einen großen Raum einnehmen.

Den festlichen Abendmahlsgottesdienst, in dem auch Hans Lemke für 50 Jahre Mitgliedschaft im Posaunenchor Holtrup-Uffeln geehrt wurde, gestalteten musikalisch der Kirchenchor, der Posaunenchor und Helga Heckmann an der Orgel. In seiner Predigt betonte Pfarrer Willimczik, dass die Christen sich in ihrem Leben getragen wissen dürfen und Zeichen der Liebe Gottes an dem Ort sind, an den Gott sie stellt.
Beim anschließenden erweiterten Kirchenkaffee mit Imbiss konnte den drei Hauptpersonen des Tages gratuliert und persönliche Worte mit auf den Weg gegeben werden. Der Projektchor, in dem Gudrun Schürmann und Ingrid Wilmsmeier mitsingen, begleitete das Beisammensein musikalisch.
Das Bild zeigt Mitglieder des Presbyterium mit (vorne v.l.) Ingrid Wilmsmeier, Renate Schmidt und Gudrun Schürmann in der Holtruper Kirche.

Autor: PaToWi

Ich darf mein Leben frei gestalten unter dem liebenden Blick Gottes. Ist das nicht Grund genug auf IHN zu hören und mir von IHM den Weg weisen zu lassen?

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