My Lighthouse / Mein Leuchtturm

Gottesdienst im Rahmen der Sommerkirche „7 Kirchen – 7 Lieder“

Den folgenden Gottesdienst haben wir heute in der Lohfelder Kirche zum Lied „My Lighthouse“ von ‚Rend Collective‘ gefeiert. (Die Predigt ist unten nach dem Gottesdienstablauf zu finden.)

Glockengeläut und Musik zum Eingang
Votum und Begrüßung
Lied „Du höchstes Licht, du ewger Schein“
(EG 441,1-5 mit Mel. EG 440)
Psalm 27 (in der Übertragung von Reiner Knieling (in: Kraftworte, Wetzlar (Adeo-Verlag), 3. Aufl. 2024, S. 53-54))
Chor „Lasst uns loben unser Gott und Vater“
Kyrie (EG 178.9)
L: In meinem Ringen, in meinen Zweifeln, bei meinen Fehlern wirst du, Gott, dich nicht abwenden. Dich rufen wir an:
G: Kyrie eleison. Kyrie eleison. Kyrie eleison.
L: In der Stille wirst du nicht loslassen; in meinen Fragen wird deine Wahrheit mich tragen, Gott. Dich rufen wir an:
G: Kyrie eleison. Kyrie eleison. Kyrie eleison.
L: Ich werde nicht fürchten, was morgen sein wird; an jedem Morgen werde ich aufstehen und singen. Dich, Gott, rufen wir an:
G: Kyrie eleison. Kyrie eleison. Kyrie eleison.
Gnadenzusage
P: Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12
Gloria in Excelsis „Gott in der Höh“ (EG 180.2)
Tagesgebet
P: Lasst uns beten zu Jesus Christus, der uns mit seinem Licht den Weg des Lebens zeigt:
Jesus Christus,
dein Licht gibt einen hellen Schein in die oft so dunkle Welt.
dein Licht gibt uns für unser Leben Richtung und Ziel.
Wir bitten dich:
Sei du unser Leuchtturm
dass wir Halt und Trost und Orientierung finden,
dass wir dem Leben gerecht werden als Kinder des Lichtes
durch die Kraft deines Heiligen Geist.
G: Amen.
Chor „Zeichen“ (aus: Hoffnungsland“)
Schriftlesung (Matthäus 5,13-18) und Halleluja (Psalm 115,1) mit „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht“ (EG 591)
L: Die Schriftlesung steht im Evangelium nach Matthäus,
im 5. Kapitel.
G: Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht …
L: Jesus Christus spricht im Rahmen der Bergpredigt:
13 Ihr seid das Salz der Erde.
Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen?
Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet
und lässt es von den Leuten zertreten.
14 Ihr seid das Licht der Welt.
Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
15 Man zündet auch nicht ein Licht an
und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter;
so leuchtet es allen, die im Hause sind.
16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten,
damit sie eure guten Werke sehen
und euren Vater im Himmel preisen.
Halleluja. Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre
um deiner Gnade und Treue willen! Halleluja.
G: Halleluja. Halleluja. Halleluja. Halleluja.
Lied „Strahlen brechen viele“ (EG 268)
Predigt über „My Lighthouse“ (siehe unten)
Lied „My Lighthouse“
(FJbest of 185)
Glaubensbekenntnis
Lied „Sonne der Gerechtigkeit“
(EG 262,1-5)
Abkündigungen
Fürbitten
P: Vor dir, Gott, kann die Finsternis nicht bestehen. Du überwindest das Dunkel, aus dem Angst und Hartherzigkeit und zögerliche Schritte kommen. Erhelle unsere umdunkelte Welt mit deiner Botschaft und mache auch uns zu einem Licht für die Menschen. Lass dein Licht leuchten, wir rufen:
G: Herr, erbarme dich.
L: Hilf uns, sorgsam zu denken, vertrauensvoll zu reden und in Liebe handeln: in deinem Geist, dass sich Wärme in unserem Miteinander ausbreite und das Leben wachsen kann. Lass dein Licht leuchten, wir rufen:
G: Herr, erbarme dich.
P: Hilf uns dienen, ohne aufdringlich zu werden. Hilf uns heilen und zurechtbringen, ohne zu demütigen. Hilf uns, Freude zu machen, ohne das Leid zu übersehen oder zu verdrängen. Lass dein Licht leuchten, wir rufen:
G: Herr, erbarme dich.
L: Gib Einsicht und Weitblick allen Regierenden. Hilf den Opfern dieser Welt zu Gerechtigkeit und vergib den Schuldigen. Schaffe Versöhnung und hilf zum Frieden. Lass dein Licht leuchten, wir rufen:
G: Herr, erbarme dich.
P: Stärke die Schwachgewordenen und Mutlosen. Wecke Zuversicht bei den Verzagten und bringe denen Hoffnung, die an ein Ende kamen. Lass dein Licht leuchten, wir rufen:
G: Herr, erbarme dich.
L: Wir beten voller Dankbarkeit für N.N. und N.N., die Du zu Dir gerufen hast. Lass ihnen dein ewiges Licht leuchten und gib allen, die um sie trauern Kraft und Zuversicht, Deinen Trost und Dein Licht des Lebens. Lass dein Licht leuchten, wir rufen:
G: Herr, erbarme dich.
P: Dein Friede, Gott, durchdringe uns. Dein Licht erleuchte unser Leben. Deine Botschaft schreibe in unser Herz. Und wenn du willst, dann sende auch uns zu den Menschen unserer Tage in der Kraft des Geistes deines Sohnes Jesus Christus, unseres Bruders und Herrn. Mit seinen Worten sprechen wir: (nach einer Vorlage von M. Meyer, Nachdenkliche Gebete, Göttingen 1988, S. 101)
Vater unser
Chor „Der Vater im Himmel segne dich“
Segen
Musik zum Ausgang

Predigt zu „My Lighthouse“

Gnade sei mit euch und Friede von Gott dem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Der Heilige Geist segne unser Reden und Hören. Amen.

Liebe Geschwister in Christus!

Leuchttürme – sie sind markant und auffällig, sie sind mal weiß wie der in Hirtshals und mal rot, mal rot-weiß gestreift wie der in Falshöft oder wie der in Westerheversand oder schwarz-weiß gestreift wie der in Kampen auf Sylt, selten rot-gelb gestreift wie der in Pilsum in Ostfriesland oder grüß-weiß wie der in Friedrichsort bei Kiel; viele stehen an Land; mache stehen aber auch mitten im Wasser wie der Leuchtturm Kalkgrund an der Einfahrt zur Flensburger Förde, den Ihr auf der Vorderseite des Programms sehen könnt.

Sie sind aber vor allem eines: Leuchttürme sind Sehnsuchtsorte! Warum sonst haben sie fast über Jahrhunderte hinweg Maler und Fotografinnen inspiriert; warum sonst gibt unzählige Zusammenstellungen auf Postern, Kalendern und digitalen Diashows. Leuchttürme sind Wahrzeichen für Urlaubserinnerungen an Ost- oder Nordsee oder für Hochzeiten, denn es gibt in ihnen unzählige Standesämter.

Erstaunlich ist, dass auf allen diesen Bildern von Leuchttürmen schönes Wetter ist: zu 99 Prozent scheint die Sonne, höchstens ein paar Schäfchenwolken ziehen am sonst blauen Himmel vorüber. Sehnsüchte der ganz anderen Art können wir wahrnehmen, wenn wir bedenken, für welche Situationen Leuchttürme eigentlich gedacht sind: Sie werden gebraucht, wenn es dunkel oder stürmisch oder beides gleichzeitig ist. Heute – in der Zeit von GPS, Radar und Echolot – ist das im ersten Moment vielleicht nicht mehr so einleuchtend; aber bis vor nicht allzu langer Zeit war an ein Navigieren – also das Steuern eines Schiffes bei Nacht oder Sturm um Untiefen herum vor allem in Küstennähe – ohne Leuchttürme und Leuchtbojen nicht zu denken. Die Menschen draußen auf dem Meer mussten und müssen wissen, wo sie sind und wohin sie sich bewegen. Sonst sind sie verloren, wenn das Schiff auf Grund läuft und von den Wellen zerschlagen wird. Leuchttürme sind wichtig, weil es um Leben und Tod geht.

Um die Gefahr, das Leben zu verlieren, und damit um die Sehnsucht nach Leben geht es auch in unserem Lied „My Lighthouse“, das 2013 veröffentlicht worden ist und das eine Gruppe geschrieben hat, die aus der Jugendarbeit einer nordirischen Kirchengemeinde hervorgegangen ist. Die Gruppe heißt „Rend Collective“, kommt aus Bangor, einer Stadt rund 20 Kilometer östlich der Hauptstadt Belfast am Südufer der Bucht von Belfast, also direkt an der Küste der Irischen See.

Für die Gruppe war wohl klar: Jesus Christus ist das Licht der Welt, er gibt Orientierung, damit das Leben in einer Welt gelingt, die oft genug im Dunkeln und im Chaos zu versinken droht. Und was läge näher, als diesen Jesus Christus, dieses ‚Licht der Welt‘ mit einem Leuchtturm zu vergleichen, der im Chaos des Sturmes oder der Finsternis der Nacht Orientierung bietet und die um ihr Leben fürchtende Schiffsbesatzung sicher ans Land, an das rettende Ufer bringt?!

Wir singen auf Deutsch den Refrain:
Mein Leuchtturm, mein Leuchtturm. Du strahlst durch das Dunkel, und ich folge dir. Mein Leuchtturm, mein Leuchtturm.
Ich glaub dem Versprechen: Du bringst mich ans Land, bis ans Land, bis ans Land, bis ans Land, bis ans Land.

Da steht er also nun – unser Leuchtturm. In unserem Lied geht es vor allem um die persönliche Situation der Singenden, in besonderer Weise um das immer wieder gefährdete Verhältnis der Singenden zu Gott: Da ist in der ersten Strophe vom Wrestling, also dem Ringen, und den Zweifeln und den Fehlern die Rede, die ich mache; und von der überraschenden Erfahrung, dass Gott meinen Fehlern nicht ausweicht und nicht vor ihnen davon läuft.

Es ist eine Grunderfahrung des geistlichen Lebens, dass wir den Glauben nie wirklich sicher haben können, so sehr wir das denken und wünschen mögen. Es ist vielleicht der entscheidende Grund, warum ich eine eigene Übersetzung gemacht habe. In der veröffentlichten Übersetzung beginnt der deutsche Text: „Wenn ich zweifle“, das hört sich immer so wie die Ausnahme an: „Eigentlich bin ich stark im Glauben, nur ganz manchmal, da gibt es auch mal Ringen und Zweifel …“ Aber das stimmt nicht, wenn wir ehrlich sind. Wir leben immer auf dem Kipppunkt von ‚glauben wollen‘ und ‚nicht glauben können‘. Wie oft gelingt Glauben, aber wie oft gelingt Glauben auch nicht!

Und Gott weicht dem nicht aus; Gott lässt uns nicht links liegen, er bleibt nicht nur an uns dran, sondern es ist vielmehr seine so übergroße Liebe, die uns durch diesen ganzen Schlamassel hindurch trägt. Nicht wir bleiben an Gott dran, er bleibt an uns dran und lässt uns – mitten in der rauhen See mit ihren bedrohlichen Wellen Ruhe und inneren Frieden finden. Wir singen wieder auf Deutsch die 1. Strophe und schließen den Refrain mit an:

In den Zweifeln, in meinem Kampf, meinen Fehlern weichst du nicht aus. Deine Liebe trägt mich durch. Du bist die Ruh meiner rauen See, du bist die Ruh meiner rauen See.
Mein Leuchtturm, mein Leuchtturm. Du strahlst durch das Dunkel, und ich folge dir. Mein Leuchtturm, mein Leuchtturm.

Ich glaub dem Versprechen: Du bringst mich ans Land, bis ans Land, bis ans Land, bis ans Land, bis ans Land.

Neben dem Ringen und Zweifeln gibt es auch noch eine andere Erfahrung: die Stille, also das Schweigen, wenn wir von Gott keine Rückmeldung bekommen. Für viele von uns ist es ja schon fast unerträglich, wenn auf die letzte Whatsapp-Nachricht, die letzte Mail nicht sofort Antwort kommt, wenn der versprochene Rückruf ausbleibt. Und wenn wir von Gott keine Rückmeldung bekommen? Oft ist es aber auch anders herum: Dass wir auf Gottes Anfragen nicht antworten! Unser Lied ist sich sicher: Auch dann – in beiden Fällen ist die Verbindung von Gottes Seite nicht gekappt; er lässt nicht los.

Wir brauchen auch keine Angst zu haben, dass unsere Fragen, Gott etwas anhaben oder ihn gar beleidigen könnten. Gottes Wort, seine Wahrheit wie es im englischen Text heißt, ist groß genug, um unsere Fragen zuzulassen, um uns Antworten zu geben, die nicht fundamentalistisch in Stein gemeißelt sind, sondern uns in die Freiheit der Kinder Gottes führen. Die modernen Leuchttürme sind dafür ein gutes Bild: Wenn wir uns mit unseren Fragen nach Gott dem Leuchtturm nähern, zeigt der sich jeweils, wie es die Situation erfordert. Und das heißt: Komme ich aus dieser Richtung, zeigt sich der Leuchtturm mit seinem weißen Licht; komme ich aus einer anderen Richtung mit seinem grünen Licht und, wenn ich aus noch einer anderen Richtung komme, mit seinem roten Licht. Es ist der eine Leuchtturm, aber er zeigt sich mir, wie ich es gerade brauche, wie es gut für mich ist. Wir singen wieder auf Deutsch die 2. Strophe und schließen den Refrain mit an:

In der Stille lässt du nicht los, meine Fragen hält dein Wort aus. Deine Liebe trägt mich durch. Du bist die Ruh meiner rauen See, du bist die Ruh meiner rauen See.
Mein Leuchtturm, mein Leuchtturm. Du strahlst durch das Dunkel, und ich folge dir. Mein Leuchtturm, mein Leuchtturm. Ich glaub dem Versprechen: Du bringst mich ans Land, bis ans Land, bis ans Land, bis ans Land, bis ans Land.

Wie so oft stehen im Verhältnis zu Gott Zweifel und Ringen ganz unvermittelt neben der glaubenden Gewissheit, die sich anderen mitteilen möchte. In unserem Lied wechselt in der dritten Strophe die Blick- und die Sprechrichtung: Aus dem Zwiegespräch mit Gott wird ein Bekenntnis, das anderen davon erzählt, was in den ersten beiden Strophen an Glaubensgewissheit gewachsen ist: Weil Gott trotz alles Ringens und trotz aller Zweifeln, trotz aller Stille und Fragen sich als der gegenwärtige Helfer erweist, braucht es keine Angst vor der Zukunft. Nach dem Sturm und der Finsternis der Nacht stehe ich auf und singe: Die Liebe meines Gottes trägt durch Sturm und Nacht.

Wer schon einmal eine Nacht in Küstennähe oder auf dem Meer verbracht hat, weiß, wie faszinierend es ist, die unterschiedlichen Lichter am Horizont zu verfolgen. Wichtig ist für das Navigieren, dass man das richtige Licht, also den richtigen Leuchtturm findet. Dafür hat jeder Leuchtturm eine Kennung, wie das Licht leuchtet: Kalkgrund wechselt gleichmäßig zwischen an und aus; in der Karte steht dafür „ISO“; Kaegnaes rechts daneben hat alle 5 Sekunden ein Blinklicht, in der Karte steht dafür „Oc 5s; bei beiden gibt es weiße, rote und grüne Sektoren.

Im Glauben gilt es auch den einen richtigen Leuchtturm, also Jesus Christus zu finden. In unserem Lied hat der Leuchtturm Jesus Christus eine ganz einfache Kennung: Er ist das hellste Feuer, das hellste Licht am Horizont. Da ist dann kein Irrtum möglich, auch wenn Strandräuber immer wieder versuchen, mit Irrlichtern gutgläubige Schiffe zu irritieren und vom Kurs abzubringen. Wir singen wieder auf Deutsch die 3. Strophe und die anschließende Bridge:

Ich fürcht‘ nicht, was die Zukunft bringt, jeden Morgen steh ich und sing: Gottes Liebe trägt mich durch. Du bist die Ruh meiner rauen See, du bist die Ruh meiner rauen See. Mein Leuchtturm, mein Leuchtturm. …
Licht von vorne, du – das hellste, ja, du führst uns durch den Sturm.
Licht von vorne, du – das hellste, und du führst uns durch den Sturm.

Der Leuchtturm führt uns also durch die Nacht und den Sturm und die Schiffe folgen dem Leuchtturm. Sie fahren aber nicht einfach nur auf ihn zu. In seinem Licht unterwegs sein heißt: immer mit ihm als Orientierungshilfe fahren, aber eben auch in ganz andere Richtungen.

Jesus Christus, unser christlicher Leuchtturm, sagt zu und von seiner Jüngern: „Ihr seid das Salz der Erde und das Licht der Welt!“ Wir als Christinnen und Christen haben also eine Aufgabe: Je an unserem Ort selber – mit der Hilfe von Jesus Christus – ein Leuchter zu sein, durch den es im Haus und im Leben hell wird; ja, wir sollen nach dem Willen Jesu und in seinem Auftrag ein kleiner Leuchtturm sein.

Deshalb habe ich als Evangelium keine Sturmstillungsgeschichte ausgesucht, wie mache es vielleicht erwartet haben. Wir sind durch unsere Taufe berufen, Licht der Welt zu sein; wir sind berufen, jeden Morgen aufzustehen und wie in der 3. Strophe von unserem Vertrauen und unserer Treue zu dem einen, großen Leuchtturm zu singen: Jesus Christus, das eine, das große Licht der Welt, der jeden Tag dafür sorgt, dass wir trotz unseres Ringens und Zweifelns, trotz der Leere und der Fragen in uns den richtigen Weg an allen Untiefen des Lebens vorbei finden! Amen.
Wir singen das ganze Lied – jetzt auf Englisch!

Originalvideo:

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