Leben MIT: Gott – Familie – Kirche
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jeweils in der Möllberger Kirche:
Mittwoch, 2. Dezember um 19.00 Uhr
Knospen springen auf
Mittwoch, 9. Dezember um 19.00 Uhr
Wunden heilen
Mittwoch, 16. Dezember um 19.00 Uhr
Erde grünt
Mittwoch, 23. Dezember um 19.00 Uhr
Nächte werden hell
Der Horizont ist die Schnittstelle zwischen der realen, dinglichen Welt und dem Sphärischen, Überirdischen. Über allem liegt das Geheimnis, die Frage nach dem „woher – wohin“ und wir suchen mögliche Antworten in Religion und Philosophie. In jedem Bild dominiert ein Farbklang mit seiner ganz besonderen Stimmung: das geheimnisvolle Blau, das wärmende Rot, das nährende Grün und das erhellende Gelb. Die Betrachtenden können sich in jedes Bild vertiefen, um die eigene, persönliche Welt zu spiegeln. (Margot Brünig, Nürnberg)
Grafiken und Text: Gottesdienstinstitut, Nürnberg

Am 8. Dezember feiern wir den 2. Sonntag im Advent. Die Überschrift über diesem Sonntag lenkt unseren Blick in eine doppelte Richtung: Wir erinnern uns daran, dass Jesus gekommen ist und gleichzeitig wird uns vor Augen gemalt, dass er auch ein zweites Mal kommen wird. Und das ist der entscheidende Punkt: Christlicher Glaube ist nicht nur Betrachtung eines geschichtlichen Ereignisses vor 2000 Jahren. Im Gegenteil: Jesus kommt! Er kündigt es selbst mit dem Vers der Bibel an, der als Wochenspruch über der 2. Adventswoche steht:
Bei allem, was um uns herum geschieht, ist es ganz wichtig, den Blick zu heben und auf Jesus Christus zu sehen, um nicht Mut und Zuversicht zu verlieren. Denn unsere Welt insgesamt ist leider nicht so friedlich und schön, wie wir sie gerne hätten: Hunger und Krieg, Naturkatastrophen und sich immer mehr verstärkende extremistische Tendenzen prägen das Bild. Dem allen aber steht die Zusage Gottes entgegen: Er wird seine Welt erlösen!

Nach dem gemeinsamen Beginn in der Kirche ist im Gemeindehaus Kindergottesdienst.

Unter der Überschrift „Kommt und seht!“ gibt es auch in diesem Jahr 4 Advents-Andachten in der Möllberger Kirche jeweils um 19.00 Uhr:
Im Trubel der Adventszeit für eine halbe Stunde innehalten und sich auf das Wesentliche besinnen, dazu sollen die 4 Andachten dienen.