Monat: November 2014

  • Wir feiern am kommenden Sonntag, dem 23. November, den Letzten Sonntag im Kirchenjahr, der auch als „Ewigkeitssonntag“ und als „Totensonntag“ bekannt ist. Wir gedenken an diesem Tag der Gemeindegleider, die im zuendegehenden Kirchenjahr verstorben sind. Es steht aber nicht mehr so sehr das Abschiednehmen im Vordergrund, sondern das Gedenken und vor allem die Hoffnung auf das Leben bei Gott.

    Also:

    Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten:

    • am Letzten Sonntag im Kirchenjahr
    • jeweils mit Abendmahl
    • in der Möllberger Kirche um 10.00 Uhr
    • in der Holtruper Kirche um 10.00 Uhr
    • in der Vennebecker Kapelle um 15.00 Uhr

    Kirche_mit_KindernAm Sonntag gibt es bei den Gottesdiensten
    am Vormittag wie immer Kindergottesdienst
    (nach gemeinsamem Anfang im Gemeindehaus).

  • Wir feiern am kommenden Sonntag, dem 16. November, den Vorletzten Sonntag im Kirchenjahr, im weltlichen Kalender steht an diesem Sonntag auch der Volktrauertag. Beides ist gleichermaßen wichtig und hat durchaus seine Verbindungslinien: Es geht um die Verantwortung, die wir als Menschen insgesamt und als Christen im besonderen haben.

    Aus unserer Geschichte lernen wir, wie wichtig es ist, wachsam und aktiv zu sein, damit sich Gewaltherrschaft und menschenverachtende Gesinnungen nicht wiederholen. Aus der Sicht des Kirchenjahres steht eben dies auch im Vodergrund: Wir glauben daran, dass wir uns grundsaätzlich vor Christus für unser Leben verantworten müssen. So schreibt Paulus im 2. Korintherbrief im 5. Kapitel, dem Wochenspruch für die neue Woche: „Wir müssen alle offenbar werden (= erscheinen) vor dem Richterstuhl Christi.“ (2. Korinther 5,10) Das ist gleichzeitig der Schlusssatz aus dem Predigttext, der für diesen Sonntag vorgesehen ist: 2. Korinther 5,1-10. Wonach unser Handeln beurteilt wird, ergibt sich aus dem Evangelium des Sonntags, dem Gleichnis vom großen Weltgericht (Matthäus 25,31-46).

    An die Gottesdienste schließt sich jeweils das Gedenken an die Toten der Weltkriege und die Opfer der Gewaltherrschaft an, das am Ehrenmal des jeweiligen Ortes stattfindet. Dazu lade ich herzlich und ausdrücklich ein.

    Also:

    Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten:

    • am Vorletzten Sonntag im Kirchenjahr
    • in der Möllberger Kirche um 10.00 Uhr
    • in der Holtruper Kirche um 10.00 Uhr
    • in der Vennebecker Kapelle um 15.00 Uhr

    Kirche_mit_KindernAm Sonntag gibt es bei den Gottesdiensten
    am Vormittag wie immer Kindergottesdienst
    (nach gemeinsamem Anfang im Gemeindehaus).

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    Herzliche Einladung

    zum

    Taizé-Gottesdienst

    am 9. Oktober um 19.00 Uhr
    in der Ev. Kirche in Lohfeld
    (Lohfelder Straße 76, Porta Westfalica)

    Ein Gottesdienst mit Kerzen, Licht und Singen, mit Stille und ohne viele Worte.

  • 9. November, 17.00 Uhr, St. Stephan Vlotho

    mit

    Katorei St. Stephan, Solisten und der Hannoverschen Hofkapelle,
    Leitung: Han Kyoung Park-Oelert

    Karten zu 18, 15, 13 Euro auch noch an der Abendkasse
    (Ermäßigung: 3 Euro weniger)
  • Das Kirchenjahr neigt sich seinem Ende entgegen: Wir feiern am kommenden Sonntag, dem 9. November, den Drittletzten Sonntag im Kirchenjahr.

    Der Blick richtet sich auf die „letzten Dinge“. Themen wie „Ewiges Lebens“ am letzten Sonntag im Kirchenjahr und die Frage nach dem „Jüngsten Gericht“ am vorletzten Sonntag im Kirchenjahr stellen uns unsere Verantwortung für das Leben und unsere Hoffnung vor Augen. Ist das alles aber etwas, das erst in einer wie auch immer späten Zukunft geschieht? Werden wir einfach nur vertröstet? Die texte am kommenden Sonntag erzählen etwas anderes: Gottes Reich geschieht schon hier und jetzt, es ist mitten unter uns! „Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.“ So schreibt Paulus im 2. Korintherbrief im 6. Kapitel, das ist der Wochenspruch für die neue Woche. Und auch Jesus stellt im Evangelium des Sonntags heraus: „Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch“ (Lukas 17,20-30). Im Predigttext aus dem 1. Thessalinicherbrief ruf der Apostel zu einem wachsamen Leben auf, weil die Sorglosigkeit die Menschen in Schwierigkeiten bringt (1. Thessalonicher 5,1-11).

    Diese Mahnung zur Wachsamkeit und gegen die Sorglöosigkeit ist ein wichtiges Stichwort, wenn wir auf das Datum des Sonntags blicken: Der 9. November ist ein so geschichtsträchtiges Datum wie kaum ein anderes im Jahr: 1918 – Ende der Monarchie; 1923 – Hilter-Ludendorf-Putsch; 1938 – Reichspogromnacht; 1989 – Fall der Mauer.

    Also:

    Herzliche Einladung zum Gottesdienst:

    • am Drittletzten Sonntag im Kirchenjahr
    • in der Möllberger Kirche
    • um 10.00 Uhr

    Kirche_mit_KindernAm Sonntag gibt es wie immer Kindergottesdienst
    (nach gemeinsamem Anfang im Gemeindehaus).