Schlagwort: Holtrup

  • Gnade sei mit euch und Friede von Gott dem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Der Heilige Geist segne unser Reden und Hören. Amen.

    Liebe Geschwister in Christus!
    Eine Abendgesellschaft; bevor es zum Essen geht, steht man zusammen und unterhält sich mit einem Glas Sekt in der Hand. Und es trifft sich, dass man neue Menschen kennenlernt. Es wird erzählt: Woher man kommt und was man so macht. Das ist die Situation, die in einer Karikatur von Thomas Plaßmann dargestellt wird. Der Protagonist steht da, als ob er in eine saure Zitrone gebissen hätte. Denn die Frage, die ihm gestellt wird, lässt ihn erschaudern: „Christ?! Ach, interessant? Und was macht man da so?“ Ein Wort hatte das andere ergeben und in der angeregten Unterhaltung hatte er sich wohl zu seinem Christsein bekannt. Und dann diese Frage: „Christ?! Ach, interessant? Und was macht man da so?“

    „Christ?! Ach, interessant? Und was macht man da so?“ Karrikatur von Thomas Plaßmann
    © Thomas Plaßmann

    Fast hört es sich in dieser Situation an, als ob nach dem Beruf oder Hobby gefragt wird. Darin sind wir alle geübt: Über unseren Beruf zu erzählen, wie wichtig der ist und was ihn ausmacht. Ganz ähnlich ist es bei unseren Hobbys: Was jemand bei der freiwilligen Feuerwehr macht, lässt sich ebenso gut beschreiben, wie die Trainingseinheiten beim Handball und Fußball; was eine Briefmarkensammlerin tut und was eine Reiterin – alles lässt sich wunderbar erklären; wie bei so vielen anderen Hobbys auch. Und je spezieller ein Hobby ist, desto faszinierender mag es sein, sich von einer Fachfrau oder einem Fachmann das jeweilige Wissensfeld erklären zu lassen.

    „Christ?! Ach, interessant? Und was macht man da so?“ – Ja, was mache ich als Christ denn so? Erster Impuls: »Von wegen Hobby! Natürlich ist Christsein kein Hobby, das man in der Freizeit betreibt und wenn man mal keine Zeit hat, geht man halt nicht hin – wie beim Training oder der wöchentlichen Vereinsversammlung.« Zweiter Impuls: Richtigkeiten verbreiten, die jeder kennt! »Christsein ist etwas, das das ganze Leben umfasst, keine nur oberflächliche Einstellung. Ich glaube: an Gott, an Jesus Christus, wie ihn uns die Heilige Schrift verkündigt, an den Heiligen Geist. Ich gehe zur Kirche, zahle meine Kirchensteuer. Ich bete: nicht nur im Gottesdienst, sondern auch zwischendurch – vielleicht sogar ganz regelmäßig morgens und abends.«

    Um dann nach diesen ersten Impulsen zu entdecken: Die Frage danach, was man als Christ so macht, ist damit nicht wirklich beantwortet. Ja, um es neutral zu sagen: Christsein ist natürlich zuallererst eine Haltung. Aber was sind dann konkrete christliche Handlungen? Was ist christlicher Glaube außer dem „Du zu du mit Gott“?

    Perspektivwechsel: „Christ?! Ach, interessant? Und was machst du da so?“ Diesmal ist es Gott, der mich nach meinem Christsein fragt. Wie stehe ich dann da? Was will, was kann ich sagen? Bin ich vielleicht so mutig, wie der junge Mann, von dem wir in der Schriftlesung gehört haben: der von sich aus tiefster Überzeugung sagen kann, dass er alle Gebote gehalten hat – sogar von Jugend auf? Und der doch nicht in den Himmel kommt? Ich traue mich bestimmt nicht, mich so vollmundig ins beste Licht zu rücken. Gott weiß um meine Schwierigkeiten im Halten der Gebote, um meine Lücken und dunklen Flecke in meinem Leben. Da brauche ich ihm nichts vorzumachen. Und trotzdem bleibt die Frage offen: „Du bist Christ? Und was machst du da so?“ Wie stehe ich da vor Gott? Bin ich ihm recht?

    Wie oft haben sich Christinnen und Christen im Lauf der letzten 2000 Jahre diese Frage gestellt: „Wie stehe ich da vor Gott? Bin ich ihm recht?“ Und: „Bin ich für ihn gut genug, dass er mich auch annimmt?“ Ja! So haben Paulus und Martin Luther und viele andere das immer wieder betont: „Ja, du bist Gott recht, er nimmt dich an, so wie du bist: mit deinem Glauben-Wollen und deinem immer wieder Nicht-Glauben-Können. Das ist es, was dir in der Taufe zugesagt ist: Ja, du bist Gott recht!“

    Und trotzdem bleibt die Herausforderung, zu sagen, was Christsein in das alltägliche Handeln übersetzt bedeutet. Welchen Zusammenhang es gibt zwischen dem Glauben, also dem Vertrauensverhältnis zwischen mir und Gott auf der einen Seite und meinem Handeln im Alltag der Welt auf der anderen Seite? Aus der ganz frühen Zeit des Christentums gibt es dazu einen Abschnitt zu lesen, der uns heute als Predigttext aufgegeben ist. Im Brief, der dem Apostel Jakobus zugeschrieben wird, heißt es im 2. Kapitel in der „Neuen Genfer Übersetzung“:

    14 Was nützt es, meine Geschwister, wenn jemand behauptet: »Ich glaube«, aber er hat keine entsprechenden Taten vorzuweisen? Kann der Glaube als solcher ihn retten? 15 Angenommen, ein Bruder oder eine Schwester haben nicht genügend anzuziehen, und es fehlt ihnen an dem, was sie täglich zum Essen brauchen. 16 Wenn nun jemand von euch zu ihnen sagt: »Ich wünsche euch alles Gute! Hoffentlich bekommt ihr warme Kleider und könnt euch satt essen!«, aber ihr gebt ihnen nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt ihnen das?
    17 Genauso ist es mit dem Glauben: Wenn er keine Taten vorzuweisen hat, ist er tot; er ist tot, weil er ohne Auswirkungen bleibt.
    18 Vielleicht hält mir jemand entgegen: »Der eine hat eben den Glauben und der andere die Taten.« Wirklich? Wie willst du mir denn deinen Glauben beweisen, wenn die entsprechenden Taten fehlen? Ich dagegen kann dir meinen Glauben anhand von dem beweisen, was ich tue. 19 Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Schön und gut! Aber auch die Dämonen glauben das – und zittern!
    20 Willst du denn nicht begreifen, du unverständiger Mensch, dass der Glaube ohne Taten nutzlos ist? 21 Wurde nicht unser Vater Abraham aufgrund seines Tuns für gerecht erklärt? Er wurde für gerecht erklärt, weil er seinen Sohn Isaak auf den Altar legte, um ihn Gott als Opfer darzubringen. 22 Daran siehst du, dass sein Glaube mit seinen Taten zusammenwirkte; erst durch seine Taten wurde sein Glaube vollkommen. 23 Und erst damit zeigte sich die volle Bedeutung dessen, was die Schrift sagt: »Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet«; ja, er wurde sogar »Freund Gottes« genannt.
    24 Ihr seht also, dass der Glaube allein nicht genügt; ein Mensch wird nur dann von Gott für gerecht erklärt, wenn sein Glaube auch Taten hervorbringt. 25 War es bei der Prostituierten Rahab nicht ebenso? Auch sie wurde aufgrund ihrer Taten für gerecht erklärt, denn sie nahm die israelitischen Boten gastfreundlich bei sich auf und half ihnen, auf einem geheimen Weg aus der Stadt zu fliehen. 26 Genauso nämlich, wie der Körper ohne den Geist ein toter Körper ist, ist auch der Glaube ohne Taten ein toter Glaube.

    Ihr Lieben!
    So weit der Abschnitt aus dem Jakobusbrief, dessen Schreiber so oft und so oft mutwillig missverstanden worden ist: Als ob die Taten, das Handeln im Alltag der Welt für Christinnen und Christen die Voraussetzung für den Glauben und damit für die Annahme bei Gott wären. Aber das ist nicht so! Glauben und christliches Handeln sind die berühmte zwei Seiten der einen Medaille. Es geht das eine nicht ohne das andere. Oder mit den Worten des Jakobus: Wo die Hinwendung zu den Menschen fehlt, ist der Glaube tot.

    Das hatte schon Jesus so formuliert, als er auf die Frage nach dem höchsten Gebot, dem der Sonntag heute gewidmet ist, geantwortet hat: »Das höchste Gebot ist das: „Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft“. Das andre ist dies: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“. Es ist kein anderes Gebot größer als diese.« – Und der Apostel Paulus hat in seinem Brief an die Gemeinde in Ephesus über diejenigen, die von sich sagen, sie verkünden das Wort Gottes, gesagt: „An ihren Früchten werde ihr sie erkennen.“ Das ist unsere Aufgabe, denn wir alle sind durch unsere Taufe dazu berufen, das Evangelium zu verkünden – in Worten und Taten!

    Messen lassen müssen sich unsere Taten dann immer an dem, was im Sinn Jesu das Gute ist: an der Liebe zu Gott und zu den Menschen, die Gott uns zu unseren Nächsten macht. Unsere Taten sind aber nie die Voraussetzung dafür, dass Gott uns seine Liebe schenkt, sondern die Folge dieser Liebe. „Christ?! Ach, interessant? Und was macht man da so?“ – Lasst es uns herausfinden, lasst es uns leben und lasst unsere Taten dabei die Folge der Liebe sein, die Gott uns schenkt! Amen.

  • Vor genau 75 Jahren ist das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Kraft getreten und bildet seitdem die Grundlage für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung. 

    Die Initiative „Für demokratische Grundwerte PW“ will die demokratischen Grundwerte bewahren und dafür ein deutliches Zeichen setzen:

    Demonstration am 23. Mai 2024 um 19 Uhr auf dem Marktplatz Hausberge-Zentrum 
    Musik bereits ab 18:30 Uhr von Torsten Stuckenholz, Jan Voß und Lucas Schierbaum. 

  • Lasst den heiligen geist wehen und gebt ihm Raum!

  • Und das sind „meine“ Gottesdienste:

    GRÜNDONNERSTSAG – 6. April
    19.00 Uhr Holtrup (mit Abendmahl)

    KARFREITAG – 7. April
    9.30 Uhr Möllbergen (mit Abendmahl)

    OSTERNACHT – 9. April
    6.00 Uhr Möllbergen
    (mit Abendmahl und anschließendem Frühstück)

    OSTERSONNTAG – 9. April
    9.30 Uhr Holtrup (mit Abendmahl)

    OSTERMONTAG – 10. April
    9.30 Uhr Möllbergen (mit Abendmahl)

    Es ist ein großes Privileg, diese Gottesdienste als ein großes Ganzes feiern zu dürfen!

  • Der Predigttext Matthäus 14,22-33 wurde zuvor als Schriftlesung vorgetragen.

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott dem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Der Heilige Geist segne unser Reden und Hören. Amen.
    Liebe Gemeinde!

    Ja, bin ich denn schon wieder im gleichen Film? So mögen einige gedacht haben, die letzte Woche im Gottesdienst waren und heute wieder da sind. Aber ich kann beruhigen: Auch wenn die Jünger wieder im Boot unterwegs sind und schon wieder ein Sturm aufkommt: Es gibt in dieser Episode keine Sturmstillung; der Sturm legt sich ganz von selber.

    Es geht heute in der Geschichte vom Seewandel des Petrus vielmehr um die Rolle, die Jesus in unserem Leben spielen kann und soll; es geht darum, im Chaos einer aufgewühlten Welt nicht irgendwelchen Irrlichtern und Gespenstern hinterherzulaufen; es geht vor allem um das Wunder, im Chaos einer aufgewühlten Welt nicht unterzugehen, sondern vom ihm, von Jesus gehalten zu werden.

    Die Geschichte vom Seewandel des Petrus ist damit also auch eine Antwort auf die Frage: „Ich seh empor zu den Bergen, woher kommt mir Hilfe?“, die der Beter von Psalm 121 gestellt hat, die wir zu Beginn singend nachempfunden haben. Und die Antwort auf diese Frage brauchen wir, wenn alles aus den Fugen zu raten droht. Wenn das Chaos über uns hereinbricht, um uns herum tobt. Wenn Wellen und Wind unser Lebensschiff hin und her werfen: unser persönliches Lebensschiff und das Lebensschiff der Gemeinde, von dem wir gleich noch singen werden. So ist es den Jüngern auf dem See Genezareth ganz real ergangen – und dazu noch mitten in der Nacht, wenn eh schon alles schwieriger und unheimlicher ist.

    Liebe Gemeinde!
    Es ist eine von nur drei Nachtgeschichten im Matthäusevangelium – neben der Geschichte von der Flucht nach Ägypten am Anfang und der Gethsemane-Geschichte an Jesu letztem Abend – und sie steht ziemlich genau in der Mitte des Evangeliums, gehört also zum Zentrum dessen, was Matthäus seiner Gemeinde mitteilen möchte. Das ist ganz wichtig, denn auch wenn die Geschichte vor Ostern spielt: Sie spiegelt ganz deutlich die Situation der bedrängten Gemeinde nach Ostern und die Gemeinde des Matthäus und damit auch wir sind eingeladen, uns mit den Jüngern und vor allem auch mit Petrus zu identifizieren:

    Jesus ist nicht da, nicht mehr da. Die Jünger sind alleine auf dem See unterwegs – im Hören auf die Geschichte ist die Gemeinde mit dabei: Die Jünger bedroht von Wind und Wellen und wie im Spiegelbild die Gemeinde immer wieder bedroht von gefährlichen Mächten.

    Da kommt Jesus: einfach so und ungerufen, plötzlich ist er zu sehen, wie er auf die Jünger zukommt. Deren erste Reaktion: „Ein Gespenst!“ – also eine zusätzliche Bedrohung, denn die Angst vor Sturm und die Dunkelheit der Nacht verstellen den Blick. Würden wir Jesus auf Anhieb erkennen, wenn er auf eine so unwahrscheinliche Weise zu uns käme? Würden wir nicht auch eine Täuschung vermuten; eben ein Gespenst, das uns etwas vorgaukelt, um uns noch sicherer in den Untergang zu führen?

    Doch Jesus ist real, er kommt und bringt Hilfe, auch wenn wir das mit dem Über-das-Wasser-Gehen so nicht denken können. Aber hinter dem Wunder, dass Jesus das kann, steht doch: Jesus kommt auf eine ganz andere Weise als wir uns das denken oder vorstellen können. Mit den Jüngern schwankt auch die Gemeinde und schwanken auch wir: zwischen verängstigt einerseits, solange Jesus nicht da ist oder er bedrohlich wie ein Gespenst wirkt, und tollkühn andererseits, wenn sie wie Petrus eine Ahnung von seiner Nähe haben.

    Dem ersten Beruhigungsversuch können die Jünger noch nicht folgen: „Ich bin’s! Fürchtet euch nicht!“ – Die Worte Jesu könnten ja auch eine Täuschung sein. Es sind dann nur zwei Worte, die Jesus als Nächstes spricht, um den Bann der Angst brechen: „Komm her!“ Diese Worte bewirken, dass Petrus auf diesen Befehl Jesu hin das Undenkbare wagen will: Auf dem Wasser zu Jesus zu gehen.

    Und solange er seinen Blick auf Jesus gerichtet hat, wird dieses Wunder tatsächlich möglich – er kann auf dem Wasser gehen! Für die Gemeinde des Matthäus und uns bedeutet das: Wenn wir dem Befehl Jesu folgen, können wir das tun, was absolut undenkbar ist.

    Sobald Petrus dann aber den Blick von Jesus abgewendet, gerät er in den Bann von Wind und Wellen und er beginnt zu sinken. Dabei hat sich die Situation gar nicht geändert: Wind und Wellen waren vorher ja auch da, aber sie hatten keine Macht über Petrus. Sobald Wind und Wellen im Brennpunkt stehen, sind wir von ihnen gebannt, sie haben Macht über uns und nehmen uns gefangen. Wir fangen an zu sinken …

    In diesem Moment hält Jesus keine Predigt, in der er über Petrus und seine Situation nachdenkt. Er hilft: streckt die Hand aus und packt zu. Petrus soll nicht im Meer des Chaos versinken. Die zweite Reaktion Jesu ist dann eine Frage – für mich eine Frage mit Augenzwinkern, auch wenn sie in der Lutherübersetzung wie im griechischen Urtext zuerst wie ein Vorwurf klingt: „Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“ Aber Jesus spricht Petrus nicht den Glauben ab; es ist immerhin ein kleiner Glaube, den Petrus hat. Ich höre darin keinen Vorwurf, sondern ein liebevolles „Hast du so wenig Vertrauen, Petrus? Ich hab es dir doch gezeigt.“; ein aufmunterndes „Beim nächsten Mal wird es besser!“

    Der Rest ist fast banal, aber nur fast: Jesus steigt mit Petrus ins Boot und der Wind legt sich – als ob nichts gewesen wäre. Den Schlusspunkt aber setzen die Jünger als Gemeinschaft und damit die versammelte Gemeinde: mit einem Glaubensbekenntnis: „Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!“

    Liebe Gemeinde!
    Immer wieder im Leben stehen wir vor der Frage: Was sollen wir als Kirche tun angesichts von Wind, der uns entgegenweht, und Wellen, die drohen, das Gemeindeschiff kentern zu lassen? Denn es sitzt kein Einzelner im Boot, sondern die Gemeinschaft der Jünger und damit die Gemeinschaft der Kirche.
    In dieser Geschichte geht es um das Wunder des Glaubens angesichts von Wind und Wellen. Und Glauben heißt nach dieser Geschichte: Wind und Wellen ernst nehmen, aber ihnen nicht das Zentrum überlassen. Ins Zentrum unseres Blicks gehört Jesus Christus. Glauben heißt dann, so können wir es auf den Punkt bringen: Glauben heißt, auf Jesus sehen – in allen Lebenslagen. Dann gelingt auch das, was auf den ersten Blick unmöglich zu sein scheint; es gelingt auch das, über das wir uns nur wundern können.
    Amen.