Predigt an Erntedank 2020 über Markus 8,1-9

Gnade sei mit euch und Friede von Gott dem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Der Heilige Geist segne unser Reden und Hören. Amen.
Liebe Gemeinde am Erntedanktag!

Es ist einer der freudigsten Tage im Kirchenjahr: Wir sollen und wir wollen ja auch gerne „DANKE!“ sagen für das, was wir in einem Jahr als Ergebnis unserer Arbeit vor uns sehen. Und ich bin davon überzeugt, dass es bei vielen auch in diesem Jahr ganz viel ist, was wir vorzuweisen haben – ja auch trotz, bei manchen wegen Corona.

Dass wir im Herbst auf die Arbeit des Jahres zurücksehen – am Sonntag nach dem Michaelistag – und nicht an einem anderen Tag, liegt in unserer Geschichte als agrarischer Gesellschaft begründet. Sonst hätte es ja auch der 1. April sein können (da endete früher das Schuljahr) oder der 31. Juli (wenn heute das Kindergartenjahr endet). Es könnte auch der 31. Dezember sein (wenn das Kalenderjahr endet) oder der 1. Advent, wenn ein neues Kirchenjahr beginnt.

Aber: Wir bedenken die Arbeit eines Jahres und wir danken für den Ertrag eines Jahres im Herbst, am ersten Sonntag im Oktober – weil Michaelis seit Alters her der Tag der Abrechnung von Steuern und Abgaben auf den Höfen war; denn dann war da ja etwas zu holen – nach der Ernte. Das Pachtjahr orientiert sich bis heute daran.

Unsere Arbeit bedenken und ihr Ergebnis – sichtbar ist das hier in der Kirche mit den Erntegaben – den Früchten vom Feld und aus dem Garten mit seinen Bäumen und Büschen. Und das ist wichtig, denn das alles erinnert uns daran, dass es diese grundlegenden Dinge sind, die unser Leben sichern. Ohne Essen und ohne Trinken – das ist bestimmt genau so wichtig – wäre alles andere in unserem Leben nicht möglich.

Und trotzdem sind diese Früchte und das, was wir aus ihnen gemacht haben – Kartoffeln und Marmelade, eingemachte Gurken und frische Birnen – auch ein Zeichen für das, was wir in ganz anderer Form gearbeitet haben und dessen Ertrag wir hoffentlich betrachten können: in der Firma, in der wir arbeiten, und in der Schule; in dem Verein, in dem wir uns engagieren und in unserer Familie (im Haushalt, bei der Erziehung der Kinder und bei der Betreuung und Begleitung der altgewordenen Generation).

Mit all dem sind wir heute Morgen da; wir haben es bestimmt ganz deutlich vor Augen und können mit dem tiefen Gefühl von Dankbarkeit diese fünf Buchstaben als Wort formen: „DANKE!“ Denn wir wissen, dass es nicht nur unsere Leistung ist, dass es so gekommen ist. Wir glauben, dass Gott die Grundlage dafür ist, dass uns dieses oder jenes gelungen ist. Wir glauben, dass Gott die Grundlage dafür ist, dass wir auch nach Lebens-Trockenheit und Lebens-Sturm, dass wir trotz mancher Niederlagen immer noch etwas haben, wofür wir danken können – manchmal vielleicht wirklich nur unter bitteren Tränen, aber eben doch. Ja – das glauben wir; und angesichts der Unwägbarkeiten der Zukunft wollen wir auf Gott vertrauen, dass wir im neuen Jahr mit seiner Hilfe mit unserer Arbeit Erfolg haben werden und eine Ernte einbringen können.

Deshalb ist Erntedank einer der freudigsten Tage im Kirchenjahr. Die dankbare Freude über die so vielfältige Ernte dieses Jahres entsteht nämlich nicht vor der Negativfolie dessen, was in unserer Welt und in unserem Leben schief läuft. Wir müssen nicht erst über intensive Landwirtschaft einerseits und die unzureichenden Erträge der Landwirte aus ihrer Arbeit andererseits schimpfen; wir müssen nicht über die weltweite Gefährdung der Natur und das Artensterben durch die Klimakatastrophe lamentieren oder die Überflussgesellschaft mit ihrer Wegwerfmentalität anprangern – bloß um uns dann mit schlechtem Gewissen doch noch ein wenig und über die eigene Ernte unserer Arbeit zu freuen.

Das ist jedoch in vielen Predigten, die ich zum heutigen Tag gelesen habe, die Struktur. So kommen wir aber nicht weiter; ein Erntedank mit schlechtem Gewissen über das eigene Ungenügen ist bestimmt nicht im Sinn Gottes und es setzt doch keine Energie frei. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Aus der freudigen und glaubenden Dankbarkeit über Gottes Güte, die uns das Gelingen und die Frucht unserer Arbeit schenkt, erwächst die Kraft, auch das zuversichtlich anzugehen, was in diesem Arbeits- und Erntejahr nicht gut gewesen ist. Denn wir wollen und wir dürfen uns bestimmt nicht davor verschließen, dass in vielen Bereichen unseres Lebens und unserer Erde die Not groß ist, oft genug viel größer, als wir es uns vorstellen können.

An dieser Stelle kommt für mich der Predigttext ins Spiel, den wir eben gehört haben. Ich lese ihn als eine Anweisung Jesu, wie wir aus der Freude über Erntedank ganz grundsätzlich leben sollen:

Jesus sieht die Menschen, die ihm zugehört haben: wieder einmal eine große Menge. Die Menschen haben Hunger nach dem, was er ihnen von Gott sagen kann; sie kommen, weil sie von ihm geistliche Speise erhoffen. Markus berichtet nicht, dass Jesus dafür dankt, aber es ist ein großer Grund für Dankbarkeit. Jesus sieht aber auch die Not der Menschen, die nicht nur hungrig nach dem Wort Gottes sind, sondern auch einen knurrenden Magen haben. Jesus sieht sie und es geht ihm richtig an die Nieren.

Und so macht er Bestandsaufnahme: Was haben wir? Und auch wenn es angesichts der großen Zahl von Menschen nicht der Rede wert zu sein scheint, sagt er zu allererst für die sieben Brote „DANKE!“ Dann teilt er sie und lässt sie von den Jüngern verteilen. Ebenso sagt er Gott für die paar Fische „DANKE!“ Und er lässt auch die verteilten.

Sieben Brote – und es reicht. Die Leute werden satt und es bleibt sogar etwas übrig! – Ein Wunder? Ich weiß es nicht. Es macht aus meiner Sicht jedenfalls keinen Sinn, mit einer plumpen psychologischen Erklärung zu kommen, die einfach sagt: Die Menschen haben doch noch etwas in den Taschen gehabt und es dann einfach mit den anderen geteilt. Vielleicht ist es das auch gewesen. Aber es ist darüber hinaus noch etwas Anderes geschehen, das über solche einfachen Erklärungen hinaus geht, und was für die Beteiligten so beeindruckend war, dass sie es glaubwürdig weiter erzählt haben.

Ich möchte auf die Fülle sehen, die sich in den sieben Broten verbirgt. Denn „Sieben“ – das ist die Zahl der Vollkommenheit. Diese sieben Brote waren einfach genug – genug sogar, um das Übriggebliebene aufzusammeln und wiederum in sieben Körbe zu füllen.

Schließlich lässt Jesus die Menschen gehen – wieder hinaus in ihr je eigenes Leben: Nach drei Tagen mit ihm, mit Jesus, in der tödlichen Wüste lässt Jesus die Menschen aufstehen und zurück in ihr Leben gehen. Das hat für mich einen ganz besonderen Klang: Nach drei Tagen aufstehen und ins Leben gehen – das heißt für mich: Auferstehung zum Leben nach dem Dank für die Fülle Gottes in den sieben Broten.

Mögen auch wir aufstehen und auferstehen und so gestärkt in unser Leben zurückgehen: Mit dem fröhlichen Dank für die Ernte dieses Jahres und mit der Kraft, die uns auch die Not unseres Lebens angehen und wenden lässt, dass wir das tun was not-wendig ist. Amen.

Konfiormationspredigt 2020

Gehalten bei den Konfirmationsgottesdiensten am 6. September 2020 in Holtrup und am 13. September 2020 in Möllbergen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott dem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Der Heilige Geist segne unser Reden und Hören. Amen.
Liebe Festgemeinde! Vor allem aber:
Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden!

„We shall overcome“ – wir haben das Lied vorhin bei eurem Einzug gehört: „We shall overcome, truth will make us free, Black and White together, we‘ll walk hand in hand, we shall live in peace.“ Wir werden überwinden; die Wahrheit macht uns frei, Schwarz und weiß zusammen, wir gehen Hand in Hand, wir werden in Frieden leben.“

„We shall overcome“ – ein Lied, das für eine ganze Generation zu einer Art Glaubensbekenntnis wurde. Es ist kein Glaubensbekenntnis, wie Ihr es auswendiggelernt habt und wie wir es gleich sprechen werden; auch kein Bekenntnis, wie die von Euch selbst geschriebenen, die mich sehr beeindruckt haben. Der entscheidende Unterschied ist, dass dieses Lied nicht etwas in der Vergangenheit beschreibt. Es ist ein Bekenntnis zu einer Vision von einem Leben in Frieden und Freiheit für alle Menschen; es ist ein Bekenntnis zur Zukunft.

Auch Martin Luther King, mit dem wir uns bei unserer Konfifreizeit intensiv beschäftigt haben, hatte so eine Vision für die Zukunft. Am 28. August 1963 – also fast auf den Tag genau vor 57 Jahren – hat er in Washington vor mehreren 100.000 Menschen seine so berühmte Rede „I have a Dream“ gehalten: über den Traum von einer gerechten und friedlichen Welt für das Leben seiner Kinder und Kindeskinder. Auch seine Rede ist ein Bekenntnis zur Zukunft.

Der Garant für diese Zukunft ist in dem Lied und für Martin Luther King jeweils Gott, auch wenn das Wort Gott im Lied und in den bekanntesten Passagen der Rede gar nicht vorkommt. Aber das Lied ist ein Gospel: die Haltung der Menschen, die das Lieb geschrieben und gesungen haben, ist untrennbar mit dem christlichen Glauben verbunden. Und das Fundament auf dem Martin Luther King seinen Weg gegangen ist, das ist das Wissen, dass in Jesus Christus alle Menschen gleich sind, und dass er in seinem ganzen Leben von Gott getragen ist – von diesem Gott, den auch wir in unserem Glaubensbekenntnis bekennen. Diese Glaubensgewissheit hat Martin Luther King den Weg gehen lassen, den er gegangen ist: den Weg der Gewaltlosigkeit bis zu seiner Ermordung 1968.

„We shall overcome – Wir werden überwinden“. Damals – vor gut 40 Jahren – ging es in Amerika um das gleichberechtigte Zusammenleben von Menschen schwarzer und weißer Hautfarbe. Der so unendlich große Riss in der damaligen Gesellschaft sollte überwunden werden. – Wenn ich mich heute umsehe, gibt es noch oder wieder so unendlich viele Situationen auf unserer Welt, wo es so dringend notwendig ist, dass Spaltungen und Hass, dass Ungerechtigkeit und Gewalt überwunden werden. Wenn ich an Martin Luther Kind denke, steht mir die heutige Situation in Amerika vor Augen, wo ein Land so zerrissen ist, wie wir uns das kaum vorstellen können. Ich denke aber auch an die Situation in Israel und Palästina oder an Länder wie Syrien, den Irak oder Afghanistan, wo sich unterschiedliche Volksgruppen oder Anhänger von verschiedenen Religionsgemeinschaften so unversöhnlich gegenüberstehen. Ich denke auch an unser Land, in dem so vieles unversöhnt erscheint: auf der großen politischen Bühne, in den ganz kleinen Gemeinschaften und in dem, was dazwischen liegt; ich denke aber auch an christliche Gruppen, die sich gegenseitig das Christsein absprechen.

Menschen müssen bestimmt nicht immer einer Meinung sein – das meine ich nicht. Aber Menschen müssen einander gelten lassen; sie müssen die Würde der jeweils anderen achten. Sie müssen in ihrem Gegenüber immer auch den Menschen sehen, der von Gott ebenso geliebt wird, wie man selbst.

An dieser Stelle kommt der Evangelist Johannes ins Spiel, aus dessen Brief Fynn uns einen Abschnitt gelesen hat. Auch seine Zeilen sind zuerst ein Bekenntnis: „Das Einzigartige an der Liebe Gottes ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt.“ Gott fordert nicht zuallererst, um dann zu entscheiden, ob ihm das reicht, was wir ihm zu bieten haben. So ist Gott nicht. Er geht in Vorleistung und er schenkt uns seine Liebe – sichtbar in Jesus Christus geworden. In ihm hat sich Gott ein menschliches Gesicht gegeben.

Für Johannes ist aber auch klar: Dieses Bekenntnis hat auch Auswirkungen auf das Leben. Es ist wie der Traum von Martin Luther King vom Leben in Gerechtigkeit und wie das Lied „We shall overcome“ ein Bekenntnis zur Zukunft: „Meine Freunde, wenn uns Gott so sehr liebt, dann müssen auch wir einander lieben.“

Einander lieb haben, weil Gott uns zuerst seine Liebe geschenkt hat. Ich glaube, dies ist der Schlüssel zu dem, was Martin Luther King angetrieben hat, dass er seinen Weg der Gewaltlosigkeit und der Versöhnung gehen konnte, dass er Gewalt und Hass überwinden konnte.

„We shall overcome“ – das Bekenntnis zur Zukunft bleibt eine lebenslange Aufgabe – so wie christlicher Glaube auf seine Weise eine lebenslange Aufgabe ist. „Meine Freunde, wenn uns Gott so sehr liebt, dann müssen auch wir einander lieben.“ So schreibt Johannes.

Es wäre ja sehr schön, wenn man sagen könnte: „Jetzt bin ich konfirmiert, jetzt habe ich für den Rest meines Lebens den direkten Draht zu Gott.“ Ich kann da erst einmal nur für mich sagen: Im Lauf meines Lebens ist mir immer wieder klar geworden, wie wichtig es ist, auch selber etwas in die Beziehung zu Gott zu investieren.

Und in die Beziehung zu Gott investieren, das heißt für Johannes wie schon für Jesus: in die Beziehung zu den Menschen neben mir zu investieren: „Indem wir einander lieben, bleibt Gott in uns und seine Liebe erfüllt uns ganz.“ So schreibt es Johannes – Jesus sagt: Gott lieben und den Nächsten wie sich selbst – das ist das höchste Gebot, das ist der Weg zum Leben. Das Evangelium des Tages vom „Barmherzigen Samariter“ grüßt zur Konfirmation.

„We shall overcome“ – Es ist die große Vision für die Zukunft mit einem Leben in Würde und Frieden, in Gerechtigkeit und Freiheit für alle Menschen. Welche Visionen habt Ihr für Eure Zukunft? Heute, am Tag der Konfirmation ist das für die meisten von Euch wahrscheinlich noch gar nicht so klar. Manche Ideen habt Ihr auf der Konfirmandenfreizeit ja formuliert, sie sind in diesen Gottesdienst eingeflossen: als Psalm am Anfang, als Fürbittengebet nachher zum Ende hin.

Ich wünsche und hoffe, dass wir alle – und ganz besonders Ihr, die Konfirmandinnen und Konfirmanden, Euren Weg des Lebens auf dem Fundament gehen könnt, das auch Martin Luther King getragen hat: auf dem Fundament der Liebe Gottes, die in Jesus Christus sichtbar geworden ist. Amen.

Gottesdienste an Exaudi und Himmelfahrt 2020

Seit dem 17. Mai 2020, feiern wir wieder öffentliche Gottesdienste. 

  • am 24. Mai:
    • in Holzhausen um 10.00 Uhr
    • in Möllbergen um 9.30 Uhr
    • in Holtrup um 11.00 Uhr 
  • am Pfingst-Sonntag (31. Mai)
    • in Holzhausen um 10.00 Uhr
    • in Möllbergen um 9.30 Uhr
  • am Pfingst-Montag (1. Juni)
    • in Holzhausen um 10.00 Uhr
    • in Holtrup um 11.00 Uhr

Allerdings sind strenge Auflagen zu beachten:

  • Die Zahl der Gottesdienstbesucher ist begrenzt
    • in Holzhausen auf 40 Personen
    • in Möllbergen auf 32 Personen
    • in Holtrup auf 30 Personen
  • Mehr Besucher dürfen nicht eingelassen werden!
  • In der Kirche stehen dann nur markierte Plätze zur Verfügung.
  • Alle müssen sich am Eingang mit Namen und Adresse in eine Liste eintragen, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können.
  • Vor dem Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren.
  • Es muss immer ausreichender Abstand gehalten werden.
  • Vor, während und nach dem Gottesdienst ist ein Mund- und Nasen-Schutz zu tragen, den alle nach Möglichkeit bitte mitbringen.
  • Gemeindegesang ist leider nicht erlaubt, weil das gemeinsame Singen besondere Infektionsrisiken mit sich bringt.
  • Vorerst findet kein Kindergottesdienst statt.
  • Vorerst findet kein Kirchenkaffee statt.

Trotz aller Einschränkungen freuen wir uns sehr, wieder in unseren Kirchen Gottesdienst feiern zu können.

Wieder Gottesdienste!

Wir feiern wieder Gottesdienste in unseren Kirchen

Ab Sonntag, den 17. Mai 2020, feiern wir wieder öffentliche Gottesdienste. 

  • am 17. Mai:
    • in Holzhausen um 10.00 Uhr
    • in Möllbergen um 9.30 Uhr
    • in Holtrup um 11.00 Uhr 
  • am 21. Mai (Himmelfahrt):
    • in Holzhausen um 10.00 Uhr 
    • in Holtrup um 11.00 Uhr 
  • am 24. Mai:
    • in Holzhausen um 10.00 Uhr
    • in Möllbergen um 9.30 Uhr
    • in Holtrup um 11.00 Uhr 

Allerdings sind strenge Auflagen zu beachten:

  • Die Zahl der Gottesdienstbesucher ist begrenzt
    • in Holzhausen auf 40 Personen
    • in Möllbergen auf 32 Personen
    • in Holtrup auf 30 Personen
  • Mehr Besucher dürfen nicht eingelassen werden!
  • In der Kirche stehen dann nur markierte Plätze zur Verfügung.
  • Alle müssen sich am Eingang mit Namen und Adresse in eine Liste eintragen, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können.
  • Vor dem Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren.
  • Es muss immer ausreichender Abstand gehalten werden.
  • Vor, während und nach dem Gottesdienst ist ein Mund- und Nasen-Schutz zu tragen, den alle nach Möglichkeit bitte mitbringen.
  • Gemeindegesang ist leider nicht erlaubt, weil das gemeinsame Singen besondere Infektionsrisiken mit sich bringt.
  • Vorerst findet kein Kindergottesdienst statt.
  • Vorerst findet kein Kirchenkaffee statt.

Die Gottesdienste ab Pfingsten sind noch in Planung und werden hier auf der Homepage der Gemeinde, in den Schaukästen und im Mindener Tageblatt rechtzeitig bekannt gegeben.

Trotz aller Einschränkungen freuen wir uns sehr, wieder in unseren Kirchen Gottesdienst feiern zu können.